Zerspanen
Wer den Spagat
zwischen immer kürzeren Lieferzeiten auf der einen und kleiner werdenden Losgrößen auf der anderen schaffen will, muss sich insbesondere die Nebenzeiten seiner Fertigung anschauen. Denn zwar geht auch bei den Hauptzeiten noch etwas, aber der notwendige Rationalisierungsgrad springt dabei nicht heraus. Was generell für fast alle Bereiche gilt, auch für die Werkstück-Spanntechnik.
Aus diesem Grund zielt Erowa‘s neues Spannfutter auf den automatischen Werkzeugwechsel einer autonomen Fertigung. Also dort, wo die Werkstücke außerhalb der Maschine vorbereitet werden und wo eine automatische Beschickung/Entladung stattfindet, um deren Stillstandszeiten zu verkürzen.
Dafür sind die präzisen Spannfutter sowohl automatisierbar als auch pneumatisch oder hydraulisch zu betätigen. Damit die Spanngenauigkeit in jedem Fall gesichert ist, werden bei jedem Öffnen des Futters alle Auflageflächen selbsttätig mit Druckluft gereinigt. Denn Späne und sonstige Verunreinigungen könnten ansonsten nicht nur die Spannfunktion, sondern auch die exakte Positionierung des Werkstückes im Futter beeinträchtigen. Informieren Sie sich doch, was an Zeit-, Genauigkeits- und Sicherheitsgewinn in Ihrem Einsatzfall herausspringen könnte!rm









