Zerspanen
Will Smith
und der Hochleistungsfräser N 50 haben eines gemeinsam: Beide sind „Bad Boys“, harte Jungs. Der eine in der Filmbranche, der andere in der Zerspanungstechnik. Will kennt fast jeder, den anderen möchte ich kurz vorstellen: N 50 gehört zur Power-Familie von Walter mit Stammsitz in Tübingen, das 1919 gegründet wurde. Mit seiner Eignung für legierte Stähle bis 48 HRC ist N 50 einer von zwei Brüdern. Der andere ist H 50 für Hartbearbeitungen bis 63 HRC. Mit TiALN-Beschichtung, tiefer Spankammer und großer Schneidenlänge sind die Fräser auf maximale Abtragsraten und höchste Produktivität getrimmt. „Die große Nachfrage in jüngster Zeit veranlasste uns zu einer umfangreichen Programmerweiterung. Wir haben 130 Varianten mit neuen Durchmessern und Eckenradien in den Katalog aufgenommen“, erklärt Helmut Gschrey, Produktverantwortlicher für VHM- und HSS-Fräswerkzeuge des Tübinger Unternehmens. Die Einsatzmöglichkeiten der Produktgruppe sind äußerst vielseitig und schließen auch Strategien wie das Helixfräsen und Rampen ein. Für tiefe Konturen gibt es Ausführungen mit Hals. Außer im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau kommen die „Bad Boys“ vor allem im Werkzeug- und Formenbau oder in der Luft- und Raumfahrtindustrie zum Einsatz. ee







