Firmenporträt

Kasto: Partner für Sägen und Lager

Das Unternehmen Kasto Maschinenbau besteht im Ursprung seit dem Jahr 1844 und zählt somit zu den ältesten Familienbetrieben Deutschlands bzw. Europas. An der Spitze seit über 20 Jahren von dem Familienmitglied Armin Stolzer geführt, hat es sich zu einem anerkannten Weltmarktführer in den Bereichen Metallsägemaschinen, halbautomatische und automatische Langgut- und Blechlagersysteme sowie automatische Handlingeinrichtungen für Metallstäbe, Bleche und Zuschnitte entwickelt.

Kasto Maschinenbau GmbH & Co. KG am Firmensitz in Achern

Die Position als globaler Marktführer - in Technologie und Stückzahlen - bei Metallsägemaschinen und automatischen Lagersystemen basiert auf über 140 Patenten und wird durch über 135.000 in alle Welt gelieferte Sägemaschinen sowie über 1.600 installierte Automatik-Lager dokumentiert.

Als Hersteller von Metallsägemaschinen bietet Kasto den Kunden alle drei Sägeverfahren (Bügel-, Band- und Kreissägemaschinen) und hat in jedem Segment ein breites Lieferprogramm. Das Programm reicht von kleinen Handmaschinen für den schnellen Werkstattschnitt bis zu Hochleistungs-Bandsägemaschinen zum Sägen von großen Blöcken und Platten. Außerdem entwickelt und realisiert das eine breite Palette an halb- und vollautomatischen Langgut- und Blechlagersystemen. Das Lieferprogramm reicht dabei von Lagertürmen in kompakter Stand-alone-Bauweise bis hin zu vollautomatischen Wabenlager-Hochregalanlagen mit Tausenden von Lagerkassetten für Langgut, Bleche und rückzulagernde Restmaterialien. Highlights aus der Verbindung der beiden Geschäftsfelder sind sogenannte Sägezentren oder Lager-Sägezellen-Systeme, in denen vom Einlagern des Rohmaterials und bis zur Kommissionierung von Abschnitten sämtliche Lager-, Handling-, Säge-, Markier-, Palettier- und Bündelungsprozesse inklusive Material- Kennzeichnung im Mehrschichtbetrieb vollautomatisch ablaufen. Die Kunden aus Handwerk, Industrie und Metallhandel erhalten somit aus einer Hand das komplette Equipment zur Materialbevorratung, Produktion und Distribution.

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Darüber hinaus setzt das Unternehmen als Unique Selling Point auf Mehrwerte, die sich für Kunden und Mitarbeiter in barer Münze auszahlen, sprich: Kundenerfolgsorientierung, Verlässlichkeit und Fortschrittlichkeit sowie Belastbarkeit und Dauerhaftigkeit der Produkte, Kundenbeziehungen und Unternehmensentscheidungen. Dazu nutzt das Maschinenbau-Unternehmen nicht nur das Plus eines inhabergeführten Unternehmens, sondern bekennt sich zur dahinterstehenden Unternehmensphilosophie wie "Bekenntnis zum Standort Deutschland", "Qualität made in Germany" und einer langfristigen Entwicklung des Unternehmens.

Ein großes Potenzial des Unternehmens ist dabei die hohe Zahl der im Hause ausgebildeten Mitarbeiter, die flexibel für die einzelnen Produkte und Märkte eingesetzt werden können und die immer notwendiger werdende Flexibilität in Auslastung und Arbeitsinhalte ermöglichen. Rund 1,2 Millionen Euro investiert das Unternehmen jährlich in die betriebliche Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter.

Darüber hinaus hat das Unternehmen weltweit eine eigene Vertriebs- und Serviceorganisation installiert und arbeitet auf nationaler und vor allem auf internationaler Ebene mit langjährigen, einschlägig markterfahrenen Vertretungen. ee

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