Geringe Vibrationswerte

Mara Hofacker,

Präzise Kleinschleifer fürs Grobe und fürs Feine

Atlas Copco Tools hat seine Kleinschleifer-Serie überarbeitet. Die Werkzeuge der Serie LSF 29, die sowohl für die Bearbeitung von groben als auch feinen Oberflächen geeignet sind, weisen Vibrationswerte unter dem Grenzwert der EU-Richtlinie auf.

Die geringen Vibrationen sowie das Leistungsgewicht der neuen LSF 29 verringern die Exposition des Werkers. © Atlas Copco

Die neuen LSF-29-Schleifer von Atlas Copco Tools sind für die Bearbeitung sowohl von groben als auch feinen Oberflächen geeignet. Gegenüber ihren Vorgängern (LSF 28) bieten die neuen 29er-Schleifer nach Angaben des Unternehmens mindestens 20 Prozent mehr Leistung sowie eine deutlich gesteigerte Produktivität. Die Ergonomie des Werkzeugs soll weiter. Durch verschiedene Optimierungsmaßnahmen wurde das Leistungs-Gewichts-Verhältnis weiter verbessert, was die Bearbeitungszeiten erheblich verkürzt und die Betriebskosten drastisch senkt. Der 1 kW starke Lamellenmotor der Stabschleifer verfügt über einen integrierten Drehzahlregler, der die Geschwindigkeit auch bei vergleichsweise starkem Andruck gegen das Werkstück konstant hoch hält. So arbeiten die Schleifer stets mit der optimalen Drehzahl und Wirtschaftlichkeit.

Die überarbeitete LSF-Serie von Stab- und Geradschleifern. © Atlas Copco

Eine natürliche Haltung ist immer die angenehmste. Daher müssen Haltegriff und Starter gut durchdacht sein. Durch das handliche Griffdesign und den ergonomisch gestalteten Sicherheitsstarter liegt das LSF-29-Werkzeug gut in der Hand und ihr guter Grip gewährleistet eine zuverlässige und sichere Bedienung. Die verlängerten E-Varianten verfügen zudem über eine effektive zusätzliche Schwingungsdämpfung der Spindel, die durch eine robuste dreifache Kugellagerung geführt wird. Das gummierte Gehäuse im Bereich der Spindel trägt mit zur hohen Laufruhe bei. 

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Vibrationen unter 2,5 m/s2
Die spezielle Pendellagerung senkt die Vibrationswerte deutlich unter den aktuellen Grenzwert von 2,5 m/s2 nach EU-Richtlinie 2006/42/EC. Das senkt das Risiko vibrationsbedingter Erkrankungen. Außerdem lassen sich Fräser durch die Pendellagerung besser führen, wodurch das „Tanzen“ der Schleifstifte auf der Werkstückoberfläche praktisch ausgeschlossen ist. Die insgesamt 17 Stab- und Geradschleifer der LSF-29-Serie decken in unterschiedlich langen und kurzen Gehäusevarianten und mit Drehzahlen von 3.000 U/min bis 25.000 U/min praktisch alle Anwendungsbereiche in der Metall- und Materialbearbeitung ab.

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