Mobiles Absaug- und Filtergerät

Große Schweißrauchmengen absaugen und kontaminationsfrei austragen

Mobilität und Schutz vor großen Schweißrauchmengen zugleich: Mit dem MaxiFil Clean erweitert Kemper sein Portfolio an fahrbaren Absaug- und Filtergeräten um ein System mit abreinigbarem Filter.

Mobil von Hand verfahrbar, ist der MaxiFil Clean an verschiedenen Schweißplätzen und dort dank der Flexibilität des Absaugarmes in verschiedenen Positionen einsetzbar.

Das Gerät stellt eine effektive Erfassung der Schadstoffe an der Entstehungsstelle sicher. Mit dem MaxiFil Clean berücksichtigt Kemper als erster Hersteller den vollständigen Schadstoffkreislauf über die Absaugung und Filterung hinaus. Den einzigartigen kontaminationsfreien Staubaustrag in Kartuschen hat das Unternehmen zum Patent angemeldet. Im Einsatz in den ersten Betrieben stieß das Absaug- und Filtergerät auf positive Resonanz.

„Metallverarbeitende Betriebe sichern mit dem MaxiFil Clean einen hohen Arbeitsschutz für ihre Mitarbeiter“, betont Björn Kemper, Geschäftsführer der Kemper GmbH. „Unser neues System gewährleistet über die Absaugung und Filterung großer Schadstoffmengen hinaus auch deren sicheren Austrag aus dem Filtergerät.“

Leichtes Handling sorgt für hohe Akzeptanz

Mobil von Hand verfahrbar, ist der MaxiFil Clean an verschiedenen Schweißplätzen und dort dank der Flexibilität des Absaugarmes in verschiedenen Positionen einsetzbar. Dieser ist in einer Länge von bis zu vier Meter erhältlich. Dank der Größe und der besonderen Formgebung der Absaughaube ermöglicht die KEMPER-Technik eine um 40 Prozent höhere Schweißraucherfassung gegenüber herkömmlichen Absaughauben. „Schweißer müssen die Absaughaube dadurch weniger nachführen. Das garantiert ein leichteres Handling und so eine höhere Akzeptanz bei den Mitarbeitern“, erklärt Kemper. Die Absaughaube ist um 360 Grad drehbar. Der Arm hält sich freitragend in der vom Schweißer vorgegebenen Position.

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Im Gegensatz zu herkömmlichen mobilen Schweißrauchfiltergeräten eignet sich der MaxiFil Clean für den dauerhaften Einsatz bei großen Schweißrauchmengen. Grund dafür ist das abreinigbare Filter. Dieses, als Patrone integriert, verfügt über eine Fläche von rund 15 Quadratmetern und reinigt sich im Betrieb automatisch ab. „Dieser Prozess führt zu einer hohen Wirtschaftlichkeit des Geräts“, erklärt Kemper. Mehr als 99,97 Prozent des Schweißrauchs – dahinter verbergen sich die alveolengängigen Stäube kleiner 10 µm – werden abgeschieden. Die permanente Filterüberwachung erhöht darüber hinaus die Sicherheit der Schweißer.

Nach der Filterung fördert das Gerät die Staubpartikel automatisch in eine einfach zu verschließende Einweg-Kartusche. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen kommen Anwender so bei der Staubentsorgung nicht mit den schadstoffhaltigen Partikeln in Kontakt. KEMPER hat diese Technik zum Patent angemeldet.

Geeignet für das Schweißen von Chrom-Nickel-Stählen

Das Gerät eignet sich auch beim Schweißen von Chrom-Nickel-Stählen. Der MaxiFil Clean befindet sich gerade in der IFA-Zulassung. Ein integrierter Funkenvorabscheider verhindert, dass große Staubpartikel und Funken in das Filter gelangen und verlängert dessen Standzeit. Optional lassen sich eine Start-Stopp-Automatik sowie eine LED-Leuchte in der Absaughaube integrieren. Diese leuchtet die Schweißnaht optimal aus, sorgt für eine bessere Akzeptanz und für ein verbessertes Nachführen bei den Schweißern.

Kurz nach Markteinführung stieß das neue Schweißrauchfiltergerät MaxiFil Clean auf eine positive Resonanz bei den Anwendern. Bisher lieferte Kemper rund 100 der neuen Systeme in mehreren Ländern aus. Jüngst wurde der MaxiFil Clean auf der Messe STOM Tool im polnischen Kielce als herausragende technologische Innovation ausgezeichnet. kf

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