AMB 2018

Zuwachs in der Fläche, neue Dimensionen

Zur AMB 2018 werden in Stuttgart rund 90.000 internationale Fachbesucher und 1.500 Aussteller erwartet. Am 30. Juni 2017 endete der Anmeldeschluss. Unternehmen, die sich zum Stichtag angemeldet haben, erhalten ab Herbst 2017 erste Platzierungsvorschläge. Für das Projektteam heißt es ab jetzt, die eingegangenen Anmeldungen zu prüfen und Platzierungsvorschläge für die Standflächen zu erarbeiten.

AMB 2018: Insgesamt stehen mehr als 120.000 Bruttoquadratmeter zur Verfügung, das entspricht in etwa einer Fläche von 17 Fußballfeldern. (Bild: Messe Stuttgart)

„Die AMB hat in den letzten Jahren sämtliche Kapazitäten unseres Messegeländes ausgereizt und nicht alle Ausstellerwünsche konnten berücksichtigt werden. Mit der neuen Paul Horn Halle (Halle 10) stehen 15.000 Bruttoquadratmeter mehr zur Verfügung. Damit werden wir der Nachfrage auf Seiten der Aussteller gerecht und steigern die Attraktivität für unsere Besucher durch noch mehr Produkte und Innovationen“, so Ulrich Kromer von Baerle, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. Darüber hinaus ermögliche der Flächenzuwachs eine optimierte Verteilung der bestehenden Ausstellungsbereiche.

Die Messe wird thematisch neu gegliedert: Im L-Bank Forum (Halle 1) und Halle 3 finden sich Bearbeitungswerkzeuge und Spannzeuge. In Halle 4 und der Oskar Lapp Halle (Halle 6) liegt der Schwerpunkt auf Drehmaschinen und -automaten. Halle 5 zeigt Schleif- und Werkzeugschleifmaschinen und alles was dazu gehört. Die Alfred Kärcher Halle (Halle 8) stellt die Neuerungen bei Säge- und Trennschleifmaschinen, Oberflächentechnik, Markiersysteme, Härte-, Erwärmungsmaschinen, Schmierung und Kühlung sowie Sicherheits- und Umwelttechnik vor. Die Hallen 7, 9 und die neue Paul Horn Halle (Halle 10) runden das Programm mit Fräsmaschinen, abtragenden Werkzeugmaschinen, Messtechnik und Qualitätssicherung sowie flexiblen Fertigungszellen/-systemen, Bearbeitungszentren und Verzahn- bzw. Bohrmaschinen ab.

Erstmals findet 2018 der „Digital Way“ statt, der sich der zunehmenden Digitalisierung in der Produktion widmet. „Das neue Konzept besteht aus Kongress, Begleitausstellung und Showcases. Besucher können hier echte Anwendungsbeispiele und Best-Practices live erleben. Die Planungen dazu laufen auf Hochtouren und im Jahresverlauf  werden wir mit konkreten Angeboten für die Beteiligung an der begleitenden Ausstellung und der Konferenz an den Start gehen“, erläutert Gunnar Mey, Abteilungsleiter Industrie bei der Messe Stuttgart. kp

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