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Ziehl-Abegg: Höchster Umsatz in der Unternehmensgeschichte
Ziehl-Abegg erwirtschaftete 2012 gemäß vorläufigem Jahresabschluss ein Umsatzplus von 4 Prozent auf 371 Millionen Euro. Das ist der höchste Umsatz in der Geschichte des Künzelsauer Industrieunternehmens. "Wir haben uns besser entwickelt als unsere Wettbewerber", freut sich Vorstandsvorsitzender Peter Fenkl. Besonders erfreulich, so heißt es, sei die Entwicklung in Europa.
Mit dem Rekordumsatz einher geht die Steigerung der Mitarbeiterzahl auf 3.150 Personen. Mehr als die Hälfte der Menschen arbeiten bei Ziehl-Abegg in den vier süddeutschen Werken. Um die Position als Technologieführer zu behaupten, setzt Ziehl-Abegg sowohl auf eine erhöhte Ausbildungsquote als auch auf eine professionelle internationale Personalgewinnung. Für diese globalen Aktivitäten ist das Künzelsauer Unternehmen mit dem Human Resources Excellence Award ausgezeichnet worden. "Gewürdigt worden ist dabei auch unsere ausgezeichnete Willkommenskultur für neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen", betont Achim Curd Rägle, der im Vorstand Finanzen und Personal verantwortet.
Für eine jahrelange erfolgreiche internationale Kooperation im Bereich der Entwicklung hat Ziehl-Abegg im zurückliegenden Jahr den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis erhalten. Zudem unterstreichen mehrere Auszeichnungen für Neuentwicklungen, in Deutschland wie im Ausland, die Qualität von Made by Ziehl-Abegg. "Wir garantieren den Kunden rund um den Globus stets unsere Top-Qualität", sagt Technikvorstand Norbert Schuster. Dies hat etwa dazu geführt, dass Ziehl-Abegg-Ventilatoren in allen Fußballstadien der Europameisterschaft eingebaut worden sind.
Die Vorstellung eines praxiserprobten Radnabenantriebs für Omnibusse auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover war im vergangenen Jahr der Auftakt für den Markteintritt von Ziehl-Abegg Automotive. Die jahrelange grenzüberschreitende Entwicklung beim Thema Elektromobilität wurde mit dem Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis gewürdigt. kf









