Working Capital Studie

Cash-Reserven schlummern

Deutsche Unternehmen binden im weltweiten Vergleich zu viel Kapital im Umlaufvermögen. Das Working Capital, also die Differenz von Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten, ist häufig viel zu hoch. Würden Unternehmen diese Mittel freisetzen, könnten sie Liquidität und Profitabilität verbessern. Das geht aus der Studie „Global Working Capital Annual Review 2013“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC hervor. Dafür nahmen die Experten die Bilanzen von 15.763 AG´s unter die Lupe, davon 538 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Viele deutsche Unternehmen nutzen ihre Liquiditätsreserven nicht ausreichend“, erklärt PWC-Partner und Finanzierungsexperte Joachim Englert. ee

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