Wachstum
Geschäftsvolumen von Nordwest gesteigert
Nordwest setzt seinen Erfolgstrend fort: Das Geschäftsvolumen der ersten neun Monate beläuft sich auf insgesamt 1,56 Mrd. € und liegt damit 6,6 % über dem Vorjahresniveau. Dazu beigetragen hat die stete Umsetzung der Wachstumsstrategie Drive Nordwest.
Die realisierten Erfolge - vor allem bedingt durch die Unternehmens-strategie Drive Nordwest - spiegeln sich insbesondere auch im kräftigen Wachstum des Fachhandelspartnerkreises von Nordwest wider. „Wir haben in den ersten neun Monaten 54 neue Fachhandelspartner hinzugewonnen. Insgesamt haben wir jetzt 887 Handelspartner“, erklärt Annegret Franzen, Vorstand Finanzen und Administration.
In allen drei Geschäftsarten steigerte sich das Geschäftsvolumen
gegenüber dem Vorjahr deutlich. So wuchsen das Zentralregulierungs- und das Streckengeschäft um 6,8 % auf 1,16 Mrd. € bzw. um 5,6 % auf 300,3 Mio. €. Das Geschäftsvolumen im Lagergeschäft, das Nordwest über das eigene Zentrallager in Gießen betreibt, ist sogar um 7,1 % auf 96,8 Mio. € gewachsen. Die Fachhandelspartner können mit dem Nordwest-Lager ihre eigenen Lagerbestände reduzieren und damit ihre Liquidität steigern. Darüber hinaus bietet das Lagergeschäft über Nordwest ein hohes Maß an Service und Flexibilität.
Nordwest Stahl, das größte Geschäftsfeld, hat in den ersten neun Monaten des Jahres ein Geschäftsvolumen von 701,0 Mio. € verzeichnet. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 10% gegenüber Vorjahr. „Trotz gesunkener Stahlpreise hat Nordwest Stahl eine starke Leistung gezeigt und die Absatzmenge deutlich ausgebaut. Mit 16,7 % lagen wir damit deutlich über dem Tonnagenniveau des Vorjahres“, zeigt sich Peter Jüngst, Vorstand Vertrieb, erfreut. Vor allem der Handel mit Baueisen, Edelstahl und Rohren hat für eine kräftige Ausweitung des Geschäftsvolumens gesorgt.
Das Geschäftsfeld Bau-Handwerk-Industrie erreichte ein Geschäftsvolumen von 557,0 Mio. € und übertraf damit das bereits hohe Vorjahresniveau um nochmals 4,5 %. Insbesondere Hand- und Elektrowerkzeuge sowie Maschinen verzeichneten ein starkes Wachstum. Zusätzlich arbeitet die neu geschaffene Abteilung
Importe intensiv an neuen Konzepten zur Ausweitung der Nordwest-
Eigenmarken und der damit verbundenen Steigerung der Profitabilität
für die Nordwest-Fachhandelspartner. Erste Erfolge konnten bereits erzielt werden.
Zweigeteilt zeigte sich das Geschäftsfeld Haustechnik. Während sich das Nordwest-eigene Lagergeschäft mit Haustechnik-Produkten mit einem Wachstum von 23,5 % gegenüber dem Vorjahr sehr erfreulich entwickelt hat, sehen sich das Zentralregulierungs- und Streckengeschäft mit einem herausfordernden Marktumfeld konfrontiert. Derzeit wird die Haustechnikbranche durch starken Preisdruck und akute Unruhe infolge von Fusions- und Übernahmeaktivitäten belastet. Angesichts des herausfordernden Branchenumfeldes wurde in den ersten neun Monaten 2014 in der
Haustechnik ein Geschäftsvolumen von 233,8 Mio. € erzielt und damit 0,5 % weniger als im Vorjahr. Nordwest legt daher in der Haustechnik den Schwerpunkt auf das eigene wachstumsstarke Haustechnik-Lagergeschäft. „Nordwest ist auf dem richtigen Weg. Im Juli und September haben wir im Haustechnik-Lagergeschäft beim Geschäftsvolumen die Rekordmarke von jeweils 3 Mio. € überschritten“, so Peter Jüngst.
Erfreulich entwickelt hat sich das Geschäftsfeld Dienstleistungen/ Services. Das Volumen in dem jüngsten Geschäftsfeld, das hauptsächlich die Factoring-Aktivitäten umfasst, ist im Vergleich zum Vorjahr um 19,3 % auf 64,1 Mio. € gestiegen.
Das Factoring-Volumen beläuft sich auf 56,5 Mio. € und liegt damit
starke 25,6 % über dem Niveau des Vorjahres. Mit der neuen Dienstleistungsbroschüre „Rundum-Sorglos-Pakete“ stellt das Geschäftsfeld seit kurzem sämtliche Informationen zu Seminaren,
Rahmenabkommen und Finanz-/Dienstleistungen vor. Zur großen
Angebotspalette gehören Automobil und Telefonie, Tankkarten und
Bankgeschäfte sowie Logistik und Recruiting.
„Die gesamte Mannschaft bei Nordwest hat den guten Start des
Jahres genutzt und permanent weiter ausgebaut. Mit dem bisherigen Jahresverlauf sind wir sehr zufrieden“, so Annegret Franzen.









