9. Berliner Runde
Werkzeugmaschine und Roboter - Potenziale und Grenzen
Der Einsatz von Industrierobotern an und in der Werkzeugmaschine ermöglicht bereits heute eine höhere Flexibilität und Investitionssicherheit. Wie sich künftig Schnittstellenprobleme noch besser meistern lassen und Hersteller von Robotern und Werkzeugmaschinen durch eine weitere Integration noch mehr Wettbewerbsvorteile erschließen, zeigt das diesjährige Kolloquium "Berliner Runde - neue Konzepte für Werkzeugmaschinen" am 27. und 28. März 2014 in Berlin.
In Vorträgen und einer Livepräsentation erfahren die Teilnehmer, wie Roboter und Bearbeitungsmaschine enger und produktiver zusammenarbeiten können, welche Voraussetzungen den Einsatz produkt- und prozessseitig begünstigen und welche Rahmenbedingungen hierfür von der Konstruktion bis zur Produktion geschaffen werden müssen. In einer Industrieausstellung haben Firmen zudem die Gelegenheit, sich und ihre Produkte zu präsentieren. "Für die Hersteller ist es wichtig, sich über die aktuellen Entwicklungen auszutauschen und mit anderen Unternehmen sowie wissenschaftlichen Einrichtungen ins Gespräch zu kommen. Dafür bietet das Kolloquium eine sehr gute Plattform", erklärt Reinhard Pätz, Geschäftsführer des VDMA Ost.
Die überregional etablierte Veranstaltung wird vom VDMA Ost, dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der Technischen Universität Berlin und das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) einmal jährlich organisiert. Im Mittelpunkt stehen der Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Industrieunternehmen und anwendungsbereiter Forschung sowie der Netzwerkgedanke.
Wann: 27.03.2014, 12:30 - 18:00 Uhr und 28.03.2014, 8:30 - 13:00 Uhr
Wo: Produktionstechnisches Zentrum Berlin (PTZ), Pascalstraße 8-9, 10587 Berlin
Teilnahmegebühr bei Anmeldung bis 28.02.2014: 165 Euro - für Partner 155 Euro
Teilnahmegebühr bei Anmeldung ab 01.03.2012: 195 Euro - für Partner 185 Euro
Anmeldung und weitere Informationen hier.








