Umsatz stagniert bei AMF…
….aber Automation wächst stürmisch
Über zweistellige Umsatzsteigerungen in wichtigen Wachstumsregionen freut sich die Andreas Maier GmbH & Co. KG (AMF) für das Jahr 2013. Damit hat das Fellbacher Familienunternehmen bei gleichbleibendem Umsatz seine Marktanteile als Spanntechnikexperte ausbauen können.
"Der Umsatz mit zukunftsfähigen Produkten im Bereich Automatisierung wuchs im deutlich zweistelligen Bereich", betont Johannes Maier, Geschäftsführer und Gesellschafter. "Ebenso hat sich unsere Entscheidung ausgezahlt, den Vertrieb in Wachstumsmärkten zu stärken."
Vor allem in den Ländern Osteuropas sowie in Nordamerika und Mexiko hätten sich die Geschäfte von AMF ansprechend entwickelt. Allen voran Russland mit 30 Prozent Wachstum gefolgt von Polen und Ungarn mit um die 20 Prozent zeigten, dass sich die stärkere AMF-Präsenz gelohnt habe. In Südkorea konnte das Unternehmen seine Umsätze sogar verdoppeln.
Besonders begehrt seien 2013 Produkte rund um das Thema Automatisierung gewesen, so Maier. Und dieser Trend halte nach wie vor auf hohem Niveau an. Alles, was die Rationalisierung in der Teilebearbeitung fördert, wurde auch auf dem sonst eher schwächelnden westeuropäischen Markt geordert. Dies fördert den Optimismus der AMF-Mannschaft für 2014. So peilt das Unternehmen für das laufende Jahr ein Umsatzwachstum von mindestens acht Prozent an und liegt damit deutlich über der VDMA-Prognose, der drei Prozent prognostiziert. bw









