Spende nach Brand in der Versuchshalle

Still hilft RWTH Aachen mit Stapler aus

Nach einem Brand in der Versuchshalle des Werkzeugmaschinenlabors der RWTH Aachen hat Still einen umweltschonenden Elektrostapler RX 20-20 gespendet.

V.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Geschäftsführender Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen, Peter Wynands, Leiter der Still-Hauptniederlassung Dortmund/Krefeld (ad interim), Markus Krütt, Still-Gebietsverkaufsleiter Aachen, Thorsten Wilms, Regionaler Still-Servicemanager Raum Aachen.

Im Februar 2016 brannte die große Versuchshalle des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen völlig aus. Nach dem Brand stand das WZL vor der Herausforderung, große Teile seiner technischen Ausstattung wiederzubeschaffen. „Zwar konnten wir bereits im Mai letzten Jahres Teile unseres Maschinenparks wiederbeschaffen. Doch weil neben den Werkzeugmaschinen auch Werkzeuge, Werkbänke und Regale in die Ersatzflächen eingebracht werden mussten, stand unser Institut vor einer großen logistischen Herausforderung“, so Prof. Dr. Günther Schuh, geschäftsführender Direktor des WZL.

Der Hamburger Intralogistiker Still bot Unterstützung an und die Hauptniederlassung Dortmund/Krefeld stellte dem WZL jetzt einen umweltschonenden Elektrostapler RX 20-20 als Sachspende zur Verfügung. „Schließlich gehören elektromotorische Antriebe zu den Kernkompetenzen von Still“ so Peter Wynands, Hauptniederlassungsleiter Dortmund/Krefeld (ad interim).

Dies wiederum korrespondiert mit der Tatsache, dass der Stapler auf dem Campus auch im Bereich der e.GO mobilezum Einsatz kommt, in dem der Elektro-Kleinwagen e.GO Life entwickelt wurde. Die Produktionsforscher um Prof. Schuh zeigen dort, dass mit Industrie 4.0 hochinnovative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion möglich sind. „Jetzt wird das Fahrzeug vom Lehrstuhlteam und der Prototypenfertigung der e.GO mobile gemeinsam genutzt“, so Prof. Schuh. as

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