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Probleme erkennen
Ein Highlight von Atlas Copco auf der Fachmesse Wind soll der Produktions- und Qualitätssicherungsschlüssel ST-Wrench sein, der praktisch alle herkömmlichen Drehmomentschlüssel sowie Schraubwerkzeuge ersetzen kann. Er eignet sich für Drehmomente von 15 bis 800 Newtonmeter und hilft Probleme in der Montage schnell zu erkennen. Meldet der Schlüssel etwa ein „Nicht-in-Ordnung“ (N.i.O.), kann dies mit sich ändernden Reibwerten zu tun haben – sei es, weil das aktuelle Schraubenlos von einem anderen Lieferanten kommt oder weil die Fertigung gerade auf Chrom-VI-freie Schrauben umstellt. Der ST-Wrench erleichtert Schraubfallanalysen und eignet sich auch für die Ermittlung von Weiterzugsmomenten im Rahmen der prozessnahen Qualitätssicherung. Mit diesem Werkzeug steigern Anwender die Prozesssicherheit in ihrer Montage und erhalten mehr Möglichkeiten für ihre Qualitätssicherung – und das gilt nicht nur für Windkraftanlagenbauer und ihre Zulieferer, meint der Aussteller. Der ST-Wrench wird prinzipiell aus drei Modulen aufgebaut: dem intelligenten Werkzeugkopf „Smart-Head“ mit eingebautem Chip zur Speicherung von Kalibrierwerten, der Hauptkomponente mit Steuerung und Anschlüssen in der Werkzeugmitte sowie der Stromversorgung, die wahlweise über ein Lithium-Ionen-Akku erfolgt oder über ein Tensor-SL-Kabel, wie es für die Elektroschrauber des Herstellers verwendet wird. Alle Verschraubungsdaten lassen sich drahtlos per WLAN vom Schlüssel in das Tools-Net-Netzwerk übertragen. bwHalle 27, Stand F12








