Maschinensicherheit
Schmersal übernimmt Omnicon Engineering
Schmersal, Spezialist im Bereich Maschinensicherheit, hat zum 24. Oktober die Omnicon Engineering mit Sitz im saarländischen Kirkel-Limbach übernommen. Omnicon ist ein Dienstleister, der sowohl mittelständische als auch DAX-Unternehmen bei sicherheitstechnischen Fragestellungen berät und dabei unterstützt, die Konformität von Maschinen mit dem EU-Regelwerk zur Maschinensicherheit sicherzustellen.
Das Ingenieurbüro mit rund 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird als Mitglied der Schmersal Gruppe unter dem bisherigen Namen weitergeführt. Auch Gründer Friedhelm Nowak bleibt dem Unternehmen als Geschäftsführer erhalten.
„Die Übernahme der omnicon engineering GmbH ist Teil unserer Expansionsstrategie und wir erwarten, damit eine größere Marktdurchdringung für die Dienstleistungen unseres Geschäftsbereichs tec.nicum zu erreichen“, erklärt Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter der K. A. Schmersal Holding. „Omnicon ist ein hervorragender Dienstleister, der das komplette Portfolio an Safety Services bietet – von der Risikobeurteilung und der Technischen Dokumentation über Gefährdungsbeurteilungen bis hin zu Schulungen. Insbesondere unseren Kunden im südwestdeutschen Raum können wir nun mehr Nähe und damit kürzere Wege sowie noch schnellere Reaktionszeiten bieten.“
Tec.nicum wurde zum 1. Januar 2016 als Dienstleistungssparte der Unternehmensgruppe gegründet und weist seitdem jährlich zwei- bis dreistellige Wachstumsraten auf. Das tec.nicum besteht aus einem weltweiten Netzwerk an zertifizierten Functional Safety Engineers, die Maschinenhersteller und -betreiber in allen Fragen der Maschinen- und Arbeitssicherheit herstellerneutral beraten. Darüber hinaus planen und realisieren die tec.nicum-Experten komplexe Sicherheitslösungen in enger Zusammenarbeit mit den Auftraggebern.









