Produktionshalle wird um 4.000 qm vergrößert
Bianor reagiert auf steigende Nachfrage
Das im Oktober 2012 im polnischen Bialystok neu eröffnete Werk des polnisch-niederländischen Kunststoffspezialisten Bianor wird derzeit um knapp 4.000 qm erweitert. Die neue Produktionshalle soll Anfang Juli in Betrieb gehen.
Mit den Investitionen reagiert das Unternehmen auf die gesteigerte Nachfrage und das prognostizierte Geschäftswachstum von knapp 15 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013.
Für Bianor stehen die Zeichen auch 2014 auf Wachstum. Ziel der Erweiterung der Produktionshalle ist, die Infrastruktur weiter zu optimieren und im Bereich Montage und Spritzguss zu expandieren. Bereits in diesem Jahr wird Bianor seine Kapazitäten um zehn neue Spritzguss-Systeme erweitern. Das eigene Wachstum macht der Spritzgussspezialist an zwei wesentlichen Punkten fest: dem Ausbaupotential langjähriger Projekte mit bisherigen Kunden und der Rückverlagerung der Produktion vieler Hersteller zurück nach Europa. "Wir möchten mit diesen Investitionen ein deutliches Zeichen für die Zukunft setzen", so Hans de Haas, CEO von Bianor. "Dank der Erweiterung der Produktionshalle können wir unsere Produktionskapazitäten an die gesteigerte Nachfrage anpassen und unsere Logistik-Infrastruktur weiter optimieren." Das Unternehmen befindet sich darüber hinaus in Verhandlungen mit neuen potentiellen Kunden.
Gemäß der langfristigen Unternehmensstrategie, die eigene Position und Wettbewerbsfähigkeit als Full-Service-Anbieter von Kunststofflösungen im europäischen Markt kontinuierlich auszubauen und die Standortvorteile bestmöglich auszunutzen, strebt Bianor weitere Expansionen an. Dafür hat sich der Spritzgussspezialist Ende 2013 unter anderem zwei weitere Hektar Land gesichert, die an die bisherige Fläche angrenzen. Zudem wird Bianor seine Produktionskapazitäten in Rumänien vergrößern. kf









