Preisträger Urbane Produktion:

Wittenstein siegt mit Fellbach

Seit dem 7. Oktober 2013 gehört die Wittenstein bastian in Fellbach mit ihrer "Urbanen Produktion der Zukunft" offiziell zu den 100 Preisträgern des bundesweiten Innovationswettbewerbs "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2013/14". Vorstand Dr. Manfred Wittenstein und Erik Roßmeißl, kaufmännischer Leiter, nahmen den Preis auf der Motek am Messestand entgegen.

Preisverleihung auf der Motek: die Wittenstein bastian ist mit ihrer "Urbanen Produktion der Zukunft" Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2013/14".

Mit dem diesjährigen Wettbewerbsthema "Ideen finden Stadt" würdigt die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" Projekte und Ideen, die Lösungen für die Herausforderungen der Städte und Regionen von morgen bereithalten. Mit ihrer neuen geräusch- und emissionsarmen Produktionsstätte für Verzahnungslösungen in unmittelbarer Nähe eines Wohngebietes liefert Wittenstein Antwort auf die Frage, wie sich Fabriken in Zukunft in umliegende Wohnsiedlungen einfügen können: So wie am Fellbacher Standort des Mechatronikkonzerns könnte in der Stadt von morgen Wohnen und Arbeiten aussehen.

Aus rund 1.000 Bewerbungen wählte eine Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern gemeinsam mit einem vierköpfigen Fachbeirat das Projekt "Urbane Produktion der Zukunft" als einen der insgesamt 13 baden-württembergischen Preisträger aus. Einen entsprechenden Pokal und eine Urkunde erhielten Dr. Manfred Wittenstein und Erik Roßmeißl im Rahmen der Preisverleihung auf der Motek von Christine Montigel, Repräsentantin der Initiative "Land der Ideen" und Bernd Sauter, Leiter der Region Franken der Deutschen Bank German Large Corps. "Die ,Schaufensterfabrik' von Wittenstein gibt uns eine vollkommen neue und vorbildliche Idee davon, wie die Stadt der Zukunft aussehen könnte. Sie verknüpft soziale, wirtschaftliche und ökologische Aspekte und hat damit das Potenzial zum Markenzeichen für den Standort Deutschland zu werden", betonte Bernd Sauter bei der Preisverleihung.

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In unmittelbarer Nähe einer Fabrik wohnen - was früher ein Lärm- und Umweltproblem darstellte, ist heute ein Mehrwehrt für Unternehmen und Mitarbeiter. So zumindest am Fellbacher Standort von Wittenstein: Dank Schallschutz ist das neue Werk des Antriebsystemherstellers so leise, dass es von Anwohnern nicht als störend empfunden werden kann. Kurze Wege erübrigen die lange Autofahrt zur Arbeit. Das bedeutet mehr Lebensqualität für die Mitarbeiter, weniger Emissionen für Umwelt und Klima. Und auch das Unternehmen profitiert von der "Urbanen Produktion" - etwa durch die Nähe zu städtischen Forschungseinrichtungen und Kooperationspartnern. bw

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