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Artikel und Hintergründe zum Thema

Vakuumlösungen

Pfeiffer Vacuum liefert Turbopumpen an CERN

Pfeiffer Vacuum hat erneut einen bedeutenden Auftrag vom CERN über Turbopumpen und Turbopumpstände erhalten. Das CERN ist das weltgrößte Forschungszentrum für Teilchenphysik, seine Hauptaufgabe besteht in der Erforschung der Materie, aus der das Universum besteht.

Pfeiffer Vacuum HiPace Turbopumpen. (Bild: Pfeiffer Vacuum)

Im Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) mit einem Umfang von rund 27 km werden Protonen und Ionen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit aufeinandergeschossen. Der LHC besteht aus Strahlrohren, in denen ein Ultrahochvakuum herrschen muss. Diese Strahlrohre werden mit Turbopumpständen vorevakuiert. Anschließend sind Turbopumpen mit hoher Kompression für leichte Gase dafür verantwortlich, das Isolationsvakuum zu erzeugen. Das Isolationsvakuum ist für den Betrieb der supraleitenden Magnete bei einer Temperatur von –271 °C wichtig.

Im Jahr 1958 hat die Arthur Pfeiffer GmbH die Turbopumpe entwickelt. Damals bestand das Ziel darin, ein kohlenwasserstofffreies Vakuum zu erzeugen. Heute sind Turbopumpen von Pfeiffer Vacuum der Inbegriff für Hightech-Produkte mit hoher Zuverlässigkeit und optimalen Leistungsdaten. Das CERN war einer der ersten Kunden für dieses innovative Produkt und ist bis heute ein wichtiger Anwender von Pfeiffer-Vacuum-Produkten. Für die Erzeugung des Vakuums, die Vakuummessung und die Analyse des Partialdrucks am CERN wird eine umfassende Vakuumausrüstung benötigt, von der Pfeiffer Vacuum einen großen Teil liefert. am

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