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Papierkonzern SCA setzt RFID-Lösung von Siemens Business Services (SBS) ein
SCA nutzt RFID bei der Produktion von Hygieneartikeln wie auch bei der Lieferung von Waren an die Metro. Das Unternehmen möchte so eine komplette Transparenz in seiner Wertschöpfungskette erzielen und damit die Basis für Kosteneinsparungen schaffen.
SCA analysierte und testete in nur zwei Monaten die Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und die Technologien von RFID sowie den Einsatz in der Logistik. Seit Februar 2005 hat der Papierspezialist die RFID-Lösung in seine logistischen Tagesabläufe integriert und erzielt eine Lesegenauigkeit der kontaktlosen Chips von derzeit 99,7 Prozent. Die RFID-Transponder mit Ultrahoch-Frequenz befinden sich an den Paletten. Die Metromärkte in Neuss und Mühlheim empfangen SCA-Hygieneartikel nur noch mit den funkenden Etiketten, welche die automatische Wareneingangsbuchung in den Märkten sichern. RFID bietet dem Papierhersteller somit eine lückenlose Transparenz der einzelnen Liefereinheiten von der Produktion bis zum Verkaufsraum.
Monika Oßwald, Business Logistic Manager bei SCA: ¿RFID bietet uns die Möglichkeit, Prozessinovation voranzutreiben und neue Wege zu beschreiten.¿
Siemens ist einer der weltweit führenden Anbieter für RFID-Lösungen und bietet Leistungen für alle Branchen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an. So stellt etwa der Siemens-Bereich Logistics and Assembly Systems Materialflusslösungen bereit. Siemens Automation and Drives entwickelt Transponder sowie Schreib-Lesegeräte auf Basis moderner UHF-Technik. Siemens Business Services bietet Prozessberatung, Systemintegration, Projektmanagement und den Betrieb der installierten Lösungen für RFID-Projekte an.
hs
Links: http://www.siemens.com/sbs








