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Höhere Geschwindigkeit und Präzision mit COMSOL Multiphysics

Mit der neuen Version 3.4 von COMSOL Multiphysics können dank der neuen Mehrkern-Prozessoren sämtliche Lösungsprozesse nun parallel verarbeitet werden. Das beschleunigt die Löser nicht nur, sondern schafft auch deutlich größere Präzision. Mit neuen Lösungsverfahren im Bereich der Strömungsmechanik können nun deutlich umfangreichere Modelle aus den Bereichen Chemietechnologie, Wärmeübertragung und Mikrofluidik simuliert werden. Das Chemical-Engineering-Modul enthält eine leicht bedienenbare Oberfläche für die Simulation von Blasenströmungen, die unter anderem bei der Entwicklung von Waschmaschinen, Belüftern, Bioreaktoren und Anlagen für die Lebensmittelverarbeitung benötigt werden.

Mehrphasen-Strömungsanalyse für die Tröpfchenbildung in einem T-Glied. Emulgierungsvorgänge, wie der hier untersuchte, treten beispielsweise bei der Herstellung von Lebensmitteln, Kosmetika und pharmazeutischen Produkten auf.

Das RF-Modul vereinfacht durch konzentrierte Ports mit Spannungsanregung die Modellierung von Mikrostrips, Übertragungsleitungen, Koaxialkabeln und anderen TEM-Wellenleitern für Anwendungen im Leiterplattendesign.
In puncto Berechnungsgeschwindigkeit setzt COMSOL 3.4 auf Systemen mit Mehrkern-Prozessoren neue Maßstäbe. Die einzelnen Phasen des Workflows wie Netzgenerierung, Assemblierung und Lösung laufen parallel ab. COMSOL Multiphysics verwendet alle verfügbaren Prozessorkerne des Systems. Bei Bedarf kann der Anwender die Anzahl der zu verwendenden Kerne auch selbst festlegen.

Die Netzgenerierung für Baugruppen läuft vollständig parallel ab, so dass keine speziellen Einstellungen an der Konfiguration mehr notwendig sind, um die Geschwindigkeitsvorteile auszuschöpfen. Ebenfalls neu in Version 3.4 ist die Netzgenerierung für Grenzschichten, mit der sich Netze für thermische Grenzschichten, geladene Doppelschichten in AC/DC-Anwendungen oder viskose Grenzschichten für Fluidströmungen leicht und effizient erzeugen lassen. Der Anwender profitiert von geringerem Speicherbedarf und erhöhter Genauigkeit.

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Durch Optimierungen der iterativen Verfahren wurden die Löser für strömungsmechanische Aufgaben deutlich verbessert. Mit den iterativen Solvern können jetzt auch Strömungsprobleme mit Millionen von Freiheitsgraden zügig berechnet werden. Ein weiterer neuer Löser sorgt für einen geringeren Speicherbedarf bei komplexen Berechnungen, zum Beispiel bei Wechselwirkungen zwischen Fluiden und Strukturen oder bei der Berechnung der Wellenausbreitung in thermisch verformten Strukturen. Insgesamt verkürzen sich die Lösungszeiten für Simulationen in der Strömungsmechanik gegenüber der Vorversion um bis zu 80 Prozent.

COMSOL Multiphysics GmbH Telefon 05 51/99 721 - 0 http://www.comsol.de

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