Neue WAGO-Zentrale in Minden
Raum für den Geist
"Wir legen heute den Grundstein für einen Neubau, der für unsere Gäste und Mitarbeiter gleichermaßen eine große Bereicherung darstellen wird." Mit diesen Worten gab WAGO-Geschäftsführer Sven Hohorst am Dienstag den offiziellen Startschuss für eine der größten Bauinvestitionen des Unternehmens am Stammsitz Minden: WAGO investiert auf dem Werksgelände an der Hansastraße rund 25 Millionen Euro in eine neue Unternehmenszentrale samt integriertem Kunden- und Schulungszentrum.
Der aus zwei jeweils fünfgeschossigen Büroriegeln sowie einem Verbindungsbau bestehende Komplex mit einer Gesamtfläche von rund 13.000 Quadratmetern wird Platz für etwa 250 Büroarbeitsplätze bieten.
Der Neubau wird erster Anlaufpunkt für Besucher: Die offen gestaltete Empfangshalle bildet künftig das Entrée. "Wir möchten in dem Gebäude unsere durch Teamgeist und Innovationskraft geprägte Unternehmens- und Produktphilosophie erlebbar machen und vermitteln", ergänzte Hohorst. So wird es im Empfangsbereich ansprechend gestaltete, mit Monitoren und Tablets ausgestattete Ausstellungsflächen geben, die den Gästen Einblicke in die Arbeitswelt von WAGO und die vielfältigen Anwendungsgebiete der Produkte ermöglichen.
Das neue, Gebäude wird auf einer Grundfläche von rund 3.200 Quadratmetern das "Gesicht" des Werksgeländes nördlich der Gustav-Heinemann-Brücke prägen und sich zugleich in die "WAGO-Silhouette" einfügen. Der mit Sonnenschutzlamellen verkleidete Vorbau setzt einen optischen Akzent und wird durch den Kontrast mit dem weißen Metallfassadenriegel im Hintergrund hervorgehoben.
Wie zuletzt bei dem im Sommer 2012 in Minden eingeweihten neuen Entwicklungszentrum (Investitionsvolumen rund acht Millionen Euro) hat der Bauherr auch für das aktuelle Bauprojekt überwiegend regionale Unternehmen beauftragt. bw









