Logimat 2017
Volles Haus in Stuttgart
Mehr Aussteller, alle Hallen belegt Fläche, größere Internationalität: Die Logimat ist weiter auf Wachstumskurs und unterstreicht mit ihrer 15. Ausgabe ihre Position als führende internationale Messe für Intralogistik und das Supply Chain Management.
An der Logimat 2017 nehmen 1.384 internationale Aussteller teil und damit 8,1 Prozent mehr als im Jahr 2016. Die Aussteller kommen aus 36 Ländern, um in acht Hallen ihre Lösungsangebote und Produktentwicklungen für eine intelligente, zukunftsfähige Intralogistik zu präsentieren. 25 Prozent der Aussteller kommen aus dem Ausland – viele aus Übersee. China weise inzwischen mehr Aussteller auf der Logimat aus, als die unmittelbaren Nachbarländer Schweiz und Österreich, so der Veranstalter.
Software-Lösungen, Identifikationssysteme als Basiskomponenten für die Digitalisierung, Robotik zur Effizienzsteigerung in der Kommissionierung sowie eine zunehmende Automation von Transport- und Fördertechnik lassen sich als bestimmende Trends bei den Exponaten der Aussteller auf der Logimat identifizieren.
„Gerade in Zeiten des digitalen Wandels, von Industrie 4.0 und der zukunftsweisenden Gestaltung der künftigen Prozesse im Internet der Dinge, bietet die Intralogistik eine derartige Vielfalt an Innovationen und Stellschrauben für die Prozessoptimierung, dass wir nur mit einer Beschränkung der maximalen Standgrößen unserem Anspruch gerecht werden konnten, dem Publikum einen kompletten Überblick zu bieten“, erklärt Messeleiter Peter Kazander, Geschäftsführer des Logimat-Veranstalters. „Uns geht es um Vielfalt und Qualität, die den Fachbesuchern einen Vergleich der internationalen Anbieter ermöglichen.“
Drei ausgezeichnete Beste Produkte 2017
Zum 14. Mal wurden auf der Logimat im Rahmen der feierlichen Eröffnung herausragende Produkte und Lösungen von Ausstellern mit dem Preis „Bestes Produkt“ ausgezeichnet. In der Kategorie „Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik“ ging der Preis an Knapp aus Hart bei Graz für den Kommissionierroboter „Pick-it-Easy Robot“, eine vollautomatische Kommissionierstation für höchste Leistung, maximale Flexibilität und fehlerfreie Kommissionierung in einem System. In der Kategorie „Software, Kommunikation, IT“ gewann die Swisslog mit der Softwarelösung „Condition Monitoring“, ein System, mittels dem sich der Zustand von Intralogistik-Anlagen permanent überwachen lässt. In der Kategorie „Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung“ ging der Preis an das Start-Up Conbee aus Wehrheim für den „LoRa/Ble Hybrid-Tag“, der die unterschiedlichen Funkstandards abdeckt. as











