Industriemagazin für Produktion und Technik
Am Montag erscheint die neue SCOPE
Am kommenden Montag flattert die druckfrische SCOPE auf Ihren Schreibtisch. Lesen Sie in der aktuellen Septemberausgabe alles über die neuesten Trends und Techniken bei der Herstellung von Zahnrädern unter Einsatz neuer Fräserkonzepte. Außerdem im Heft: Ist Druckluft als Energieträger doch besser als ihr Ruf? Im Interview berichten Peter und Thomas Reichelt, Geschäftsführer des Handelshauses RCT Reichelt, über ihre Wachstumsstrategien in einem zunehmend schwierigen Markt. Sie beziehen noch keine SCOPE? Dann holen Sie sich noch heute Ihr kostenloses Probeexemplar über den Bestellservice.
Das Top Thema in der SCOPE 09
Zahn um Zahn: Die Herstellung von Zahnrädern erfordert höchste Präzision der eingesetzten Werkzeuge: Bei einem Wälzfräsprozess sind mehrere Zähne zur gleichen Zeit im Eingriff. SCOPE-Chefredakteur Hajo Stotz beschreibt neue Produktentwicklungen, Technologietrends sowie Fertigungsverfahren.
Im Interview
"Alle brauchen kleine Mengen": Mit wachsendem Portfolio behauptet sich das auf Kleinmengen spezialisierte Handelshaus RCT Reichelt Chemietechnik in einem zunehmend schwierigen Markt. SCOPE-Redakteur Michael Stöcker sprach mit Firmengründer Peter Reichelt und Juniorchef Thomas Reichelt über neue Produktfelder, Wachstumsstrategien und Zukunftsaussichten.
Das SCOPE-Special Energiemanagement/ Energieeffizienz mit Blick auf die Powtec (30. September bis 2. Oktober)
Energieeffiziente Druckluft: Druckluft hat trotz zahlreicher Vorteile oftmals den Ruf eines kostenintensiven Energieträgers. Diese weitverbreitete Annahme ist bei differenzierter Betrachtung jedoch nicht gerechtfertigt. Denn häufig führen zu enge Rohrquerschnitte und mit Leckagen versehene Leitungsnetze sowie strömungsmechanisch unzureichend ausgelegte Verbindungselemente zu großen Energieverlusten und unnötig hohen Verbrauchswerten.
Lesen Sie auch...
Flexibel für die Feuerwehr: Schlauchkupplungen und Feuerlöschtechnik für Feuerwehr, Industrie und Wasserversorger fertigt und liefert das Unternehmen Luitpold Schott Armaturenfabrik. Als die aus vielen Software-Inseln bestehende Unternehmens-IT nicht mehr angepasst und upgegradet werden konnte, suchte man nach einer neuen Lösung. Die sollte das Unternehmen steuern, Fertigungsprozesse optimieren und die Prozesse der verschiedenen Abteilungen miteinander verbinden. Den Zuschlag erhielt die Abas Business Suite
"Voll ist voll": Keine Last-Minute-Option - Die Hallen der AMB 2014 in Stuttgart sind randgefüllt. Vom 16. bis 20. September werden rund 90.000 Fachbesucher und rund 1.300 Aussteller erwartet. Ulrich Kromer von Baerle, Geschäfsführer der Messe Stuttgart, verrät, wie die Messe mit der Flut der AMB-Aussteller in Zukunft umgehen wird. kf










