Großauftrag für Eplan

Krones erneuert CAE-Systeme

Im Juni wurden die Verträge unterzeichnet: Die Krones AG wird ihre CAE-Landschaft erneuern und setzt durchgängig auf die Lösungen der Eplan Plattform. Der Auftrag umfasst 140 Lizenzen sowie umfangreiche Consultingleistungen. Maximilian Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eplan, freut sich über die strategische Grundsatzentscheidung des Anlagenherstellers.

"Unser Consulting steht in den Startlöchern und mit vielen innovativen Weiterentwicklungen in Eplan werden wir die Innovationskraft unserer Kunden weiter vorantreiben," so Maximilian Brandl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eplan.

Krones, marktführender Hersteller von Getränkeabfüll- und Verpackungsanlagen, migriert weltweit alle eingesetzten CAE-Systeme auf Eplan. Damit löst Eplan an 140 Arbeitsplätzen die bisherige Lösung ab. Die Einführung der Lösungen Eplan Electric P8, Eplan Fluid, Eplan Pro Panel und des neuen EEC One wird durch ein umfassendes, gemeinsam definiertes Consulting-Programm schrittweise umgesetzt. Mit mehr Durchgängigkeit, tieferer Integration bis hinein in die Fertigung und weiterer Automatisierung will Krones die Weichen für die Zukunft stellen. Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit im Engineering sowie die Verwendung von Konfiguratoren zur weiteren Automatisierung seien zentrale Eckpfeiler der Entscheidung für Eplan, heißt es. Anwender an verschiedenen Standorten setzen künftig ihr Engineering in Elektro- und Fluidtechnik mit der Eplan Plattform um. Die gesamte Wertschöpfungskette von der SAP-Vorplanung bis zur automatisierten Schaltschrankfertigung wird abgedeckt. Ein mehrstufiges Konzept mit Einbindung von SAP, Elektro- und Fluidtechnik sowie der Integration der Schaltschrankfertigung wurde mit dem Vertrag verabschiedet.

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Brandl: "Unser Consulting steht in den Startlöchern und wird die schnelle Umsetzung vorantreiben."

Evaluierung gab den Ausschlag

Eine mehrmonatige Evaluierung im Hause Krones betrachtete die Anforderungen und Ziele im Engineering; die positiven Ergebnisse gaben den Ausschlag für die komplette Neuausrichtung der CAE-Landschaft: 

  • Deutliche Effizienzsteigerung im Engineering 
  • Nutzung von Potenzialen in der gesamten Wertschöpfungskette 
  • Standardsoftware als modernes, flexibles und offenes System
  • Einführung eines durchgängigen disziplinübergreifenden Engineering
  • Tiefe Integration durch eine professionelle SAP-Anbindung
  • Ausbau und Weiterentwicklung der Konfiguration im Engineering
  • Automatisierung von Prozessen durch Generieren der Dokumentation
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