Förderbänder von Dorner:

Schneller durch die Kurve

Dorner stellt die nächste Generation seiner 3200er-Baureihe vor. Durch die erweiterten Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten können Anwender flexibler auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren und somit mehr Bereiche bedienen, darunter die Industrie, die Verpackung und die Montage.

Schneller durch die Kurven geht es nach Ausssagen des amerikanischen Herstellers Dorner mit dem neuen Modell 3200. (Foto: Dorner)

Die neue Baureihe der Amerikaner, die in diesem Monat erstmalig vorgestellt wird, entstand aus der Verschmelzung und Verbesserung der 5200er/5300er-Förderband-Baureihe von Dorner mit der 3200er-Förderband-Serie. Die neue 3200er-Baureihe umfasst Niedrigprofil-Förderbänder, Modul-Bandförderer und Präzisionsförderbänder. Das erste Modell, das vorgestellt wird, ist der Modul-Kunststoff-Bandförderer der neuen 3200-er Baureihe.

Die Modul-Bandförderer der 3200-erBaureihe verfügen über viele der Funktionalitäten von Dorners anderen Hochleistungsprodukten, wurden jedoch zur Verbesserung von Effizienz und Leistungsfähigkeit konstruktiv verändert.

Zu den Besonderheiten der Modul-Bandförderer der neuen 3200-er-Serie zählen die Niedrigseitenführung, durch die das Zusammenspiel zwischen Förderbändern und Maschinen verbessert wird, die Möglichkeit eines Einsatzes von bis zu vier Kurvensegmenten, eine Verbesserung der Kurvenförderkapazität um bis zu 200 Prozent, eine erhöhte Kurvenbandgeschwindigkeit von bis zu 400 Fuß/min sowie ein bis zu 50 Prozent kleinerer Umlenkrollendurchmesser. bw

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