Erfolgsfaktoren Flexibilität und Unabhängigkeit
Kübler ist Top Job Arbeitgeber 2014
Als mittelständisches Familienunternehmen mit klarem Bekenntnis zum Standort Deutschland und gleichzeitig inzwischen sieben Töchterunternehmen weltweit, ist Kübler nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber der Region rund um Villingen-Schwenningen, sondern will mit seiner Kübler Kaizen Kultur auch Vorbild sein. Ein Porträt.
"Kontinuierliche Verbesserungsprozesse und stete Veränderungen schaffen Nachhaltigkeit in der Qualität und bringen vielfältigen Nutzen für unsere Kunden", so die beiden Geschäftsführer, Gebhard und Lothar Kübler. "Innovationen sehen wir aus den Stiefeln unserer Kunden, dies und hohe Flexibilität wird in Zukunft DER Erfolgsfaktor sein", davon sind die Geschäftsführer überzeugt. "Wir haben eine sehr flexible "Mannschaft" mit vielen innovativen Ideen; diese Eigenschaften schätzen unsere Kunden und sind Grundlage für stetiges Wachstum", so Lothar Kübler.
In den letzten 10 Jahren konnte Kübler seinen Umsatz beinahe um das 2,5 fache steigern, obwohl es auch schwache Jahre gab, wie 2009. "Dabei sind wir immer unabhängig geblieben, auch von Fremdkapital, und so soll es auch bleiben", betont die Geschäftsleitung.
Visionen zu "Kübler 2020", klare Ziele, flexible Firmenstrategien aber oft auch unkonventionelle Entscheidungen treiben die Unternehmensgruppe voran. An der Spitze die beiden Eigentümer, Gebhard und Lothar Kübler, richten ihren Fokus verstärkt auf das Kübler Wertschöpfungssystem: einfach gesagt, was nicht dem Kunden dient wird hinterfragt und sogar weggelassen. Einfachheit ist das Prinzip, wonach sich die Kübler Mannschaft ausrichtet, eine wohltuender Grundsatz in einer immer komplexer werdenden Geschäftswelt.
Die Wachstumskurve mit ca. 30% Mitarbeiterzuwachs in den letzten drei Jahren zeigt ebenso deutlich nach oben und verpflichtet. Auch die Personalabteilung bei Kübler strebt nach ständigen Verbesserungen und fokussiert ganz stark das Wohl und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter/innen. Ein Beispiel ist der diesjährige Gesundheitstag: bei mehr als 20 gesunden Aktionen konnten alle Küblerianer/innen ihr Wissen rund um gesunde Ernährung, sportliche Aktivitäten und präventive Gesundheitsvorsorge in der Arbeitszeit erweitern und ausprobieren. Und im Anschluss wurde beim Kübler Sommerfest auch noch die soziale Komponente in den Mittelpunkt gerückt. Dieses Jahr verbanden nicht nur unbeschwerte Gespräche, ein vielfältiges Buffet und gute Musik mit Tanzvorführungen die Kübler Gemeinschaft, sondern auch das gemeinsame Fußballinteresse. Fand doch das Sommerfest am Abend des WM-Viertelfinalspiels von Deutschland statt.
Doch auch noch ein weiteres Highlight bot sich an diesem Tag: Kübler gehört zu den 100 besten Arbeitgebern in seiner Kategorie im Deutschen Mittelstand. Die Geschäftsführung und Personalleitung nahm stellvertretend für alle Kübler Mitarbeiter/innen beim Deutschen Mittelstands-Summit in Essen diese Auszeichnung Ende Juni entgegen.
Für dieses Gütesiegel wurde von der Universität St. Gallen eine Mitarbeiterbefragung und Untersuchung zur Mitarbeiterzufriedenheit und Führungsqualität durchgeführt. 77% aller Kübler Mitarbeiter/innen haben sich an dieser freiwilligen Befragung beteiligt. Die Ergebnisse wurden durch die Universität St.Gallen ausgewertet sowie bundesweit verglichen. In vielen Bereichen konnte Kübler Ergebnisse über dem Benchmark erzielen. Natürlich wurde auch in manchen Bereichen ein Nachholbedarf sichtbar. So hat das Kübler Führungsteam als Aufgabe mitgenommen, das Wissen und damit auch die Verbindung der Mitarbeiter/innen zu den Kübler Produkten und Lösungen noch weiter zu stärken.
Vorbildlich ist dafür z.B. die Feedback- und Gesprächskultur bei Kübler. Dazu Gebhard Kübler: "Die Begeisterung über diese Auszeichnung ist bei uns sehr groß. Dieses Arbeitgebersiegel ist allen unseren Mitarbeiter/innen gewidmet, denn sie machen den Erfolg von Kübler erst möglich!" kf
Kübler Produkte 2014
- Positions- und Bewegungssensoren, z.B. Drehgeber oder Neigungssensoren, damit können z.B. Aufzüge völlig ruckelfrei anhalten.
- Zähl- und Prozesstechnik, z.B. um in Zapfsäulen den Benzinverbrauch zu erfassen
- Sicherheitstechnik, um z.B. sicherzustellen, dass Kranwagen bei Lasten nicht umkippen
- Übertragungstechnik, z.B. Schleifringe, diese werden in vielen Verpackungsmaschinen eingesetzt, um Daten und Ströme zu übertragen









