Netzwerktechnik
Das Ding mit dem Dongle
Die Lizenzierung mit den entsprechenden Verträgen und Nutzungseinschränkungen von Software ist heute schon fast eine Wissenschaft. Oft sind Dongles - Kopierschutzstecker, der auch Hardlock genannt wird - für den Betrieb notwendig. Bei der täglichen Arbeit kann die Handhabung der Hardwareschlüssel umständlich sein. Vor allem bei Lizenzen mit definierter Dongle-Anzahl taucht immer wieder die Frage auf, wer zuletzt mit der Software gearbeitet hat und in welchen Rechnern die Dongle gerade stecken. Die Netzwerkspezialisten von SEH haben mit dem Dongleserver jetzt eine effiziente und vor allem komfortable Lösung entwickelt, die den Umgang mit Dongle dramatisch vereinfacht: Das zentrale Arbeitsprinzip der myUTN-80 Dongleserver besteht darin, USB-Dongle an einem zentralen Ort unter Verschluss zu platzieren, sie zuverlässig in das bestehende Netzwerk einzubinden - um letztlich mit den verknüpften Lizenzen verlässlich arbeiten zu können. Dies vermeidet, dass Dongle verloren, gestohlen oder beschädigt werden - was je nach Kulanz der Softwarehersteller erhebliche Kosten bis hin zum vollen Wert der Lizenz nach sich ziehen kann. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung: Sie erkennt automatisch, wenn ein Anwender ein Programm beendet - und gibt den damit verknüpften Dongle automatisch für andere Nutzer frei. -sg-
SEH Computertechnik, Bielefeld, Tel. 0521/94226-0, www.seh.de









