Leasing in mittelständischen Unternehmen

„Flexibler in der Auftragsannahme“

Die Firma Biberger Arbeitsbühnen- und Staplervermietung setzt auf die Leasing-Finanzierung, um kurzfristige Aufträge entgegennehmen und somit Kunden halten zu können.

Arbeitsbühne TB280 auf dem Weg zum Einsatzort - sie ermöglicht Arbeiten in bis zu 280m Höhe.

Das Familienunternehmen Biberger wurde 1987 als Handwerksbetrieb für Elektrotechnik gegründet. Im Jahre 2004 entwickelte sich daraus Biberger Arbeitsbühnen- und Staplervermietung mit anfangs nur drei Arbeitsbühnen. Aufgrund der hohen Kundennachfrage wurde der Mietpark daraufhin kontinuierlich erweitert und modernisiert. Wenn Herbert Biberger auf die Erfolgsgeschichte seines Unternehmens zurück blickt, sagt er: „Ich habe mittlerweile 15 Mitarbeiter, die sich um Kundenbetreuung, Wartung, Auslieferung und Schulungen kümmern sowie 90 eigene Maschinen im Wert von etwa 2,5 Millionen Euro – so weit wäre ich ohne eine attraktive Leasing-Finanzierung nie gekommen. Bei so teuren Geräten wie Arbeitsbühnen gibt es keine Alternative zu Leasing.“

Insgesamt zehn Leasing-Verträge schloss Biberger allein in den letzten zwei Monaten ab. Eine besondere Errungenschaft stellt dabei die 28 Meter hohe Teleskoparbeitsbühne TB280 mit einem Investitionsvolumen von mehr als 82.000 Euro dar. Diese wird vor allem von Bauunternehmen nachgefragt, die Arbeiten in großer Höhe verrichten, und kommt im Außenbereich vor allem beim Brücken- und Hallenbau zum Einsatz. Im Vergleich zu konventionellen Lkw-Bühnen ist sie flexibler und unkomplizierter in der Handhabung, denn sie ist ohne Lkw-Führerschein vom Kunden selbst fahr- und steuerbar. Außerdem muss sie aufgrund ihres geringeren Gewichts weder abgestützt werden – was wiederrum Fachwissen voraussetzen würde – noch fallen zusätzliche, hohe Transportkosten an.

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Leasing für kurzfristige Kundenanfragen

Die Anfrage eines Kunden, der die TB280 für ein Großprojekt am Deggendorfer Hafen benötigte, kam spontan. „Ein kurzfristiger Bankkredit war undenkbar: Die Angebote waren unflexibel und bis zum Vertragsabschluss wären zwei Monate vergangen. Schließlich wäre eine Anzahlung von 30 Prozent des Investitionsvolumens fällig gewesen – das kam für mich nicht in Frage“, erinnert sich Herbert Biberger. Er entschloss sich für eine Leasing-Finanzierung. Nur so konnte er seinen Kunden halten, denn entgegen den starren, unübersichtlichen Konditionen der Bank, bot ihm die Süddeutsche Vertretung der FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing flexible Leasing-Zeiträume und ein individuell an seine Bedürfnisse angepasstes Finanzierungskonzept. „Ich habe online eine Anfrage geschickt und bekam bereits nach zwei Tagen einen Finanzierungsentwurf“, erklärt Biberger, „So kann ich kurzfristig auf konkrete Kundenanfragen reagieren und im Fall der TB280 konnte ich dank Leasing sogar einen wichtigen Stammkunden halten.“

Auch Ralf Marquardt, Gründer und Geschäftsführer der FML Finanzierungs- und Mobilien Leasing GmbH, weiß um die Vorteile eines unabhängigen Leasingangebots: „Da wir nicht an Herstellerempfehlungen gebunden sind, können wir ein individuelles Konzept erstellen, das den Wünschen und Möglichkeiten unserer Kunden entspricht. Neben bereits bestehenden Kontakten und potentiellen Partnern für unsere Kunden können wir auf jahrelange Erfahrung und ein großes Portfolio zurückgreifen. Eine Zusammenarbeit auf persönlicher Basis ist uns dabei sehr wichtig.“ cs

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