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Bentley fährt auf TGW ab

Zuvor hatte der Autohersteller seine Fahrzeugbauteile in einem festgelegten Bereich des Zentrallagers der Produktionsstätte in Crewe. Mit der Zeit wurde die manuelle Kommissionierung der Bauteile immer arbeitsintensiver und der Bedarf an zusätzlicher Fläche und verbesserter Effizienz stieg an.

TGW: Knapp 61.000 Lagerpositionen werden von fünf Regalbediengeräten bei Bentley bedient.

Aus diesem Grund siedelte Bentley das Lager in ein extra dafür gebautes Gebäude am gleichen Standort. TGW designte und installierte eine hochmoderne automatisierte Lagerlösung, um die Geschwindigkeit wesentlich zu steigern und die Fehlerquote drastisch zu minimieren.

TGW lieferte ein System bestehend aus fünf automatischen Regalbediengeräten, die in fünf Lagergassen 60.800 Lagerpositionen bedienen. Die fünf neun Meter hohen Mustang Regalbediengeräte reichen mit ihren stabilen Masten und den Teleskoparmen zweifachtief in das Lagerregal und maximieren so die verfügbare Fläche.

Durch Leichtbauweise und verbesserten Schwerpunkt bietet der Mustang eine hohe Beschleunigung und kommt ohne Antrieb am oberen Mastende aus. Der Energieverbrauch wird somit maßgeblich verringert, ebenso wie die Betriebskosten.

Ein automatisches Fördersystem transportiert die Bauteile zu den ergonomisch designten Arbeitsplätzen, wo sie in einer optimierten Position für manuelles Verpacken ankommen. Dieses Netzwerk aus Fördertechnik verbindet den Wareneingang und die Produktprüfplätze mit dem automatischen Lagersystem. Das gesamte Equipment wird durch das Lagerverwaltungssystem von TGW gesteuert.

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Durch die neue Anlage profitiert Bentley von einer verbesserten, fehlerfreien Kommissionierung und einer besseren Bestandskontrolle. Da die Fläche des Gebäudes optimal ausgenutzt wird, besticht die neue Lösung auch mit bedeutenden Steigerungen der Betriebsleistung und deutlichen Kosteneinsparungen. bw

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