Bezug im Frühjahr 2016

Jungheinrich baut neue Zentrale

Intralogistikspezialist Jungheinrich baut eine neue Unternehmenszentrale am traditionellen Firmensitz in Hamburg-Wandsbek, Friedrich-Ebert-Damm 129. Baubeginn wird bei entsprechenden Witterungsverhältnissen noch im Februar sein. Der Bezug der neuen Hauptverwaltung ist für das Frühjahr 2016 vorgesehen.

Die neue Jungheinrich-Unternehmenszentrale in Hamburg-Wandsbek.

"Der Neubau ist ein Bekenntnis zu unserem traditionsreichen Unternehmensstandort Hamburg-Wandsbek. Rund 500 unserer Mitarbeiter haben hier ihren Arbeitsplatz. Für sie schaffen wir eine moderne, attraktive Arbeitsumgebung", so Hans-Georg Frey, Vorsitzender des Vorstandes der Jungheinrich AG.

Das fünfstöckige Gebäude mit einer Fläche (BGF) von über 18.000 Quadratmetern wird gemäß DGNB-Zertifikat Silber (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) errichtet. Damit werden sehr hohe Anforderungen an Ökologie und Nachhaltigkeit erfüllt. Das Gesamtinvestitionsvolumen für den Neubau liegt in einer Größenordnung von 25 Millionen Euro. Bauherr ist die Jungheinrich AG. Das insgesamt 14.000 Quadratmeter große Gelände am Friedrich-Ebert-Damm bietet darüber hinaus ausreichend Fläche für Gebäudeerweiterungen in der Zukunft.

In einem Gutachterverfahren hatten sechs Architekturbüros Entwürfe entwickelt, die von einer Jury, besetzt mit Mitgliedern der Stadtverwaltung, externen Experten und Jungheinrich-Vertretern, begutachtet und bewertet wurden. Einstimmig durchgesetzt hatte sich dabei seinerzeit der Entwurf der Hamburger Architekten Prof. Klaus Sill & Assoziierte.

Anzeige

Seit Frühjahr 2007 nutzt Jungheinrich ein in unmittelbarer Nähe des Firmenstandortes befindliches angemietetes Bürogebäude, Am Stadtrand 35, als Unternehmenszentrale.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren