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AMO siegt mit hoher Exportquote
Der Hersteller hochgenauer Längen- und Winkelmesssysteme exportiert über 90 Prozent seiner Produkte und ist damit auf den Auslandsmärkten außergewöhnlich stark vertreten. AMO-Geschäftsführer Heinz Eisschiel betrachtet den Sieg als "Motivation, unsere Markterweiterung in kleinen, aber zielorientierten Schritten fortzusetzen." Zusätzlich erwartet er positive Effekte für die Bekanntheit des Unternehmens in der Region und bei qualifizierten potenziellen Mitarbeitern.
"Die seit 1994 verliehenen Exportpreise sind eine Auszeichnung für die im Export erfolgreichsten österreichischen Unternehmen. Mit dem Preis werden überdurchschnittliche Engagements und Erfolge österreichischer Unternehmer auf Auslandsmärkten gewürdigt. Die Preise sind auch eine Auszeichnung für jene Unternehmen, die durch ihr erfolgreiches Engagement auf internationalen Märkten für den wirtschaftlichen Aufschwung in Österreich garantieren", betont Wirtschaftskammer-Präsident Dr. Christoph Leitl bei der Preisverleihung.
AMO, gegründet im Jahr 1994 und mit Sitz in St. Peter am Hart (Österreich), erzeugt Längen- und Winkelmess-Systeme mit kleinsten Mess-Schritten von bis zu 0,0001 Millimeter. Anwendung finden diese Mess-Systeme bei CNC-Werkzeugmaschinen, in der Medizintechnik wie zum Beispiel bei Computertomographen, bei Blechbearbeitungsmaschinen, Großflächendruckern, Anlagen in der Halbleiterindustrie, Bestückungsautomaten und bei der Antennenpositionierung. bw








