Industriemagazin für Produktion und Technik

Am Donnerstag erscheint die neue SCOPE

Am Donnerstag, den 21. August, erscheint die neue SCOPE, wie immer randvoll mit interessanten und nutzbringen Berichten, Reportagen und Interviews aus Produktion und Technik. Erfahren Sie in der August-Ausgabe unter anderem, was sich hinter der neuen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG verbirgt, welche Erwartungen Mapal an die additive Fertigung hat und wie das Unternehmen Rohde & Schwarz dank automatisierter Berarbeitungszentren von Hermle seine Mannlos-Zeiten erhöhen konnte. Sie beziehen noch keine SCOPE? Dann holen Sie sich noch heute Ihr kostenloses Probeexemplar über den Bestellservice.

Das Top-Thema der aktuellen Ausgabe

Sicher lebt es sich länger: Eine EU-Richtlinie, die kein bürokratisches Monster ist. Gibts nicht? Gibt es sehr wohl. Wie SCOPE-Redakteur  Johannes Gillar bei seinen Recherchen zur neuen Maschinenrichtlinie erfuhr, sieht die Industrie in ihr und der CE-Kennzeichnung ein sinnvolles Element. Denn sie macht Maschinen nicht nur sicherer, sondern auch wirtschaftlicher.

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Stets im Wandel: SCOPE-Chefredakteur Hajo Stotz sprach mit der Geschäftsführerin der Messe Köln, Katharina C. Hamma, über die neue Orgatec und die weiteren Zukunftspläne der Messegesellschaft.

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Nun auch spiralige Nuten: Hajo Stotz sprach zudem mit Mapal-Geschäftsführer Dieter Kress über dessen Erwartungen an die additive Fertigung und neue PKD-Werkzeuge, bei denen es formenseitig sehr interessante Fortschritte gibt. Gesprächsthema waren auch die jüngsten Investitionspläne des Unternehmens, zu denen unter anderem der Bau eines neuen Ausbildungszentrums in Aalen und der Bau eines komplett neuen Werks in Eppingen zählen.

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Bindung bremst Wachstum: Fast 60 Milliarden Euro gebundenes Kapital bremsen das Wachstumspotenzial der deutschen Industrieunternehmen - sagen die Experten von Siemens Financial Services. Klingt nach einer Menge unbarem Geld, das da in Vermögenswerten eingebacken ist und nicht kurzfristig flüssig gemacht werden kann. Grund genug, stärker auf alternative Finanzierungsformen zu setzen?

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