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Alu-Krane sind verstärkt gefragt
Der Aluminium-Kran-Spezialist Eepos ist weiter auf Wachstumskurs. "Der Juli war der beste Monat in der Eepos-Geschichte", sagte Geschäftsführer Friedhelm Mücher in einem Gespräch am Rande des Tages der offenen Tür. Von Krise sei keine Spur.
Das Unternehmen stellte jetzt erstmals seine neuen Räumlichkeiten am Stammsitz in Wiehl (Oberbergischer Kreis) vor. Eepos hat dort ein neues Lagergebäude mit 380 Quadratmetern Grundfläche errichtet. Insgesamt stehen der Firma nun 1200 Quadratmeter für Produktion, Lager und Verwaltung zur Verfügung. "Wir haben eine sehr aufwändige Logistik, um unsere kurzen Lieferzeiten von ein bis zehn Tage sicherstellen zu können", erklärte Mücher. Das habe den Neubau angesichts des Firmenwachstums notwendig gemacht.
Der Anbieter ist auf ein Aluminium-Kransystem spezialisiert, das nach Unternehmensangaben durch seine Modularisierung günstiger als herkömmliche Stahlkräne ist. Es deckt Lasten bis 1,5 Tonnen ab. Ein weiterer Vorteil des Eepos-Systems ist die besonders gute Leichtgängigkeit, von der sich die mehr als 50 Besucher anhand aufgebauter Krane selbst überzeugen konnten. Sie wird durch eine spezielle Konstruktion und Fertigungsweise der Fahrwagen erreicht.
Als weiteren Erfolgsfaktor nennt Geschäftsführer Friedhelm Mücher die Serviceorientierung des Unternehmens: "Wir können uns heute nur noch abgrenzen, wenn unser Service unvergleichlich ist." Lieferzeiten, Servicebereitschaft und Erreichbarkeit seien dabei die Schlüsselpunkte.
Eepos stellt die Weichen für die Zukunft in Richtung Expansion: "Es kommen immer mehr Anfragen auch aus dem Ausland", erklärt Mücher. Unter anderem Polen, Frankreich und Italien sieht er als interessante Märkte. In China ist derzeit die erste Auslandsniederlassung von Eepos in Gründung. ff








