Laserbearbeitung

Neuer Faserlaser für Odelga Med

Odelga Med hat in eine 2D-Faserlaseranlage investiert, um der steigenden Auftragslage gerecht zu werden. Die Wahl fiel dabei auf eine Anlage aus dem Hause Hesse + Co., ein Traditionsunternehmen mit beinahe 70jähriger Erfahrung im Bereich Blechbearbeitungs- und Werkzeugmaschinen. Den österreichischen Markt bedient Odelga Med in führender Position mit medizinischem Mobiliar und den alltäglichen Verbrauchsgütern im Gesundheitswesen.

Michael Lechner (Vertrieb Hesse+Co), Michael Mölzer (Produktionsleiter Odelga Med), Andreas Knett (Vertriebsleiter Odelga Med) weihen den neuen Faserlaser bei Odelga Med ein.

Schon seit geraumer Zeit erfreut sich das Österreichische Unternehmen Odelga Med einer sehr guten Auftragslage, aufgrund derer die Produktivität verbessert und ein höherer Output generiert werden musste. Den österreichischen Markt bedient Odelga Med in führender Position mit medizinischem Mobiliar und den alltäglichen Verbrauchsgütern im Gesundheitswesen. Um den erhöhten Anforderungen gerecht zu werden, wurde in eine 2D-Faserlaseranlage investiert. Die Wahl fiel dabei auf eine Anlage aus demAuftragslage  Hause Hesse + Co., ein Traditionsunternehmen mit beinahe 70jähriger Erfahrung im Bereich Blechbearbeitungs- und Werkzeugmaschinen.

Mit dem Faserlaser HDFL hat Hesse + Co. die neueste Generation der YAG/Fiberlaser im Lieferprogramm. Die Laserquelle (Resonator) des HDFL Lasers ist ein YAG oder auch Festkörperlaser, der komplett ohne Lasergas auskommt. Die Strahlübertragung erfolgt spiegellos mittels eines flexiblen Lichtwellenleiters direkt an den Schneidkopf. Diese Technologie reduziert den Wartungsaufwand auf ein Minimum und liefert niedrige Betriebskosten bei einem Wirkungsgrad von 30 %. Die Maschine arbeitet schneller bei niedrigeren Betriebskosten als jeder CO2-Laser derselben Stärke. Dies macht die Anlage zu einer besonders ökonomischen, schnellen und sehr einfach zu bedienenden Produktionsmaschine.

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Der gekapselte Schneidraum mit Schutzverglasung beherbergt die über moderne Siemens Linearmotoren getriebenen Achsen, die atemberaubende Geschwindigkeiten von bis zu 280 m/min., Beschleunigungen von 20 m/s² und eine Positionier- und Wiederholgenauigkeit von 0,03 mm ermöglichen. Die Laserquelle I.P.G. YAG-2000 (nebenbei bemerkt: Made in Germany) gemeinsam mit dem Autofokus-Schneidkopf Precitec mit integrierter und abgestimmter Sensortechnik und motorischer Fokuslagenverstellung stellt das Herz der Maschine dar. Die Steuerung der gesamten Anlage übernimmt eine Siemens Sinumerik der neuesten Generation mit Touch-Steuerung und Technologiebibliothek. Die Programmerstellung und Optimierung erfolgt mittels CAD/CAM Software aus dem Hause Lantek. Darüber hinaus gehört noch ein Materialförderband für Kleinteile und Schlacke sowie das Wechseltischsystem für gleichzeitiges Beladen, Entladen und Schneiden zur Reduzierung der Fertigungsnebenzeiten zum Lieferumfang.

Nicht nur im Bereich der Faserlaser kann Hesse + Co. ein ausgereiftes und durchdachtes Maschinenkonzept als Teil des umfassenden Produktportfolios bieten. Auch Abkantpressen, Tafelscheren, CNC Stanz- und Nibbelmaschinen, Plasmaschneideanlagen, Blecheinrollmaschinen sowie sämtliche Maschinen der Prozesskette Blech runden das Sortiment an Blechbearbeitungs- und Werkzeugmaschinen ab. Eine täglich aktualisierte Lagerliste sowie das komplette Lieferprogramm findet man auf der Internetseite des Unternehmens. ee

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