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Artikel und Hintergründe zum Thema

MAG-Schweißschutzgasmischung

Un- und niedriglegierte Stähle silikatarm verschweißen

Die MAG-Schweißschutzgasmischung Corgon 2S3He18 von Linde gewährleistet beim manuellen und automatisierten Schweißen von un- und niedriglegierten Stählen spritzer- und silikatarme Schweißnähte bei hoher Schweißgeschwindigkeit. Der Grund dafür ist ein optimales Mischungsverhältnis der Gaskomponenten: Ein reduzierter Aktivgasanteil vermeidet die Spritzer- und Silikatbildung. Durch die Zugabe von inertem Helium ist der Einbrand dennoch perfekt. Die Mischung entspricht dabei der DIN EN ISO 14175.

Größere Einschweißtiefen
Auch das Prozessgas Lasgon S3 aus der Laserline-Serie Lasgon für das Laserschweißen mit Festkörper- oder CO2-Lasern bietet gegenüber herkömmlichen Lösungen Vorteile bei Präzision und Produktivität: Der Schweißprozess läuft nicht nur schneller ab, die Einschweißtiefen sind im Vergleich zu den oft verwendeten Gasen Argon und Helium auch wesentlich größer. Interessant wird der Einsatz von Lasgon S3 damit vor allem in Anlagen, deren Wirtschaftlichkeit auf hohen Schweißgeschwindigkeiten basiert, etwa in Fertigungsanlagen von Rohren, Profilen oder Tailored Blanks. ee

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