Smart Automation Linz

12 Aussteller im vergrößerten Pavillon – Empore mit neuem Konzept

Bei der Aufplanung der Smart Automation Linz hat sich etwas getan. Die Empore im ersten Stock des Design Centers tritt mit neuem Konzept auf und der Pavillon vor der Halle wurde vergrößert und bietet nun Platz für 12 Aussteller.

© Reed Exhibitions / Andreas Kolarik

Connected4Productivity auf der Empore heißt die einzigartige Kooperation von Weidmüller, Thonauer, Rittal, EPLAN und Sonepar. Die Unternehmen sind in unterschiedlichen Bereichen im Entstehungsprozess positioniert und damit in der Lage, vielseitige Lösungen, von der Planung bis zur Fertigung, anzubieten. Das will bei der SMART anschaulich präsentiert werden. Unter der Federführung von Weidmüller haben sich die Unternehmen aus dem Umfeld Steuerungs- und Schaltanlagenbau auf der Empore des Design Centers zusammengetan und präsentieren an den Messeständen 800, 601 und 802 in anschaulichen Live-Vorführungen Möglichkeiten, die Planung sowie die gesamten Prozesse der Steuerungs- und Schaltanlagenfertigung zu optimieren. Jeder Besucher, der sich unter www.connected4productivity.com zum Besuch der Connected4Productivity anmeldet, erhält einen exklusiven C4P-Begrüßungs-Cocktail.

12 Aussteller im Pavillon

Der Pavillon vor dem Design Center in Linz ist auf 400 m² angewachsen. Darin stellen zwölf Unternehmen aus, sieben davon sind zum ersten Mal Aussteller auf der SMART, der Rest zieht von der Empore in den Pavillon. Ihre SMART-Premiere feiern ALG Automatisierungslösungen, Chauvin Arnoux, Conatex Dipl.-Ing. L. Colbus, EGT Eppinger Getriebetechnologie, IEF Werner, Linak und Titus Messtechnik. Auch das Messerestaurant befindet sich im Pavillon.

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Matchmaking auf höchster Stufe: In vier Klicks zum passenden Business Partner

Besonders effizient wird der Besuch der SMART bei Verwendung des neuen Messenetzwerks. In nur vier Klicks erhalten Besucher nach ihrer Online-Registrierung auf www.smart-linz.at/Besuchen/messe-netzwerk Empfehlungen für Business Partner. Im ersten Schritt gibt der Besucher die für ihn auf der Messe relevanten (Produkt)Interessen an, automatisch sind dazu alle zugehörigen Unterkategorien mitausgewählt. Danach erhalten Besucher eine Liste empfohlener Aussteller, passend zu den angegebenen Produktinteressen. Nun haben Besucher die Möglichkeit, ihre Favoriten zu markieren und bei Bedarf vorab Termine auf der SMART auszumachen.

Technische Neuheiten

Phoenix Contact zeigt PLCnext Technology: Offene Steuerungsplattform für zukunftssichere Automation

Verfolgt man das Ziel einer vernetzten, flexiblen Produktion im Sinne des Industrie 4.0 Ansatzes, muss die zugrunde liegende Automatisierungslösung anpassungsfähiger und kommunikativer werden. Alle Teilnehmer des Automatisierungssystems lösen ihre statischen Verbindungen, um dynamisch über Anlagen und Firmengrenzen hinweg Daten miteinander auszutauschen. Nur so wird es möglich sein, Produkte langfristig wettbewerbsfähig auf den internationalen Märkten anbieten zu können. Vor diesem Hintergrund stellt Phoenix Contact zur SMART in Linz eine neue, offene Steuerungsplattform auf Basis der innovativen PLCnext Technology vor. Die Lösung erlaubt das parallele Programmieren auf Basis etablierter Software-Tools, wie Visual Studio, Eclipse, Matlab Simulink und PC Worx., sowie die frei wählbare Verknüpfung von deren erstelltem Programmcode. Mit der PLCnext Technology lassen sich somit beispielsweise Funktionen nach IEC 61131-3 mit Routinen von C/C++, C# oder Matlab Simulink kombinieren. Die einfache Einbindung von Software aus der Open Source Community in das Automatisierungssystem von Phoenix Contact ist auf diese Weise möglich.

Für die Programmierung gemäß IEC 61131-3 gibt es mit dem neuen PC Worx Engineer eine adaptive Engineering-Plattform, die dem Anwender ein ganz neues Nutzererlebnis bietet. Neben der Programmierung ermöglicht diese Software die Konfiguration, Diagnose und Visualisierung des Gesamtsystems in einem Programm. Die Engineering-Plattform überzeugt dabei durch seine individuell anpassbare, aufgeräumte und intuitiv bedienbare Oberfläche sowie durch die Verwendung von zukunftsorientierten Funktionen. Die Grundversion der Software ist kostenlos, zahlreiche Erweiterungsbausteine können individuell zugekauft werden, so dass der Anwender durch diese Funktions-Addins seine eigene, individuelle Software zusammenstellen kann. Da wiederverwendbare Automatisierungsmodule genutzt werden können und PC Worx Engineer Safety- und Security-Konzepte umfassend unterstützt, reduziert sich die Entwicklungszeit. Die Software-Plattform erweist sich somit als effizientes und zukunftssicheres Engineering-Werkzeug.

Herma Etikettiersysteme

Der in Österreich produzierte Druckspender PA4/6 ist das ideale Gerät für Anwender, die einen dauerhaften und harten Industrieeinsatz fordern und präzise Etiketten drucken und spenden müssen. Druckauflösungen bis zu 600 dpi gewährleisten eine höchste Lesbarkeit des Druckbilds. Die Druckspender lassen sich in beliebiger Ausrichtung positionieren und bieten viele Möglichkeiten der Integration in bestehende Produktionslinien oder Fertigungsmaschinen. Standardmäßig kommen eine S7-1200 Steuerung von Siemens und Druckmodule von Zebra, SATO und zum Einsatz. Somit gibt es hinsichtlich Signalaustauch und Druckdatenanbindung flexible Möglichkeiten zur Anbindung an Kundensysteme. Ein solcher universell einsetzbarer Druckspender mit Etikettenübergabe durch einen UR-Roboter wird bei der SMART in Linz präsentiert. Zudem zeigt das Unternehmen den HERMA basic Etikettenspender. Der kompakte Etikettierer ist für kostengünstige Etikettieraufgaben entwickelt worden. Spendegeschwindigkeiten bis zu 25 m/min lassen sich mit dem schaltschranklosen Etikettiersystem, dass in unterschiedlichsten Branchen eingesetzt wird, erreichen.

Professionelle Industriedrucker mit umfangreicher Peripherie und Software ermöglichen Lösungen für spezifische Kundenanforderungen. Das neue cab Druckmodell Squix kann am HERMA Stand besichtigt werden. Handspender mit vertikaler oder horizontaler Spenderichtung des Etiketts runden das Ausstellungsprogramm von HERMA ab.

InterTech

Die Neuheit bei InterTech ist der berührungslose, rotierende Drehmomentaufnehmer. Die Vorteile sind ein bidirektionaler Messbereich (-500..0..500Nm), Drehmomentmessungen bis zu 5000 U/min, wartungsfreier Betrieb, hohe zulässige dynamische Belastungen und hohe zulässige Querkräfte und Biegemomente bietet Schleifringe zur Übertragung von Leistung, Signalen und Daten, Mess- und Regelsysteme wie Resolver, Encoder, Winkel-, Weg- und Kraftsensoren, Handeinsteller, Präzisions-Widerstände und Joysticks. Das Produktsortiment wird abgerundet mit mechanischen Komponenten wie Kupplungen, Freiläufe und Rücklaufsperren.

TITUS Messtechnik GmbH – PRelectronics

Dank innovativer, patentierter Technologien kann TITUS Messtechnik die Signalverarbeitung intelligenter und einfacher gestalten. Das Portfolio setzt sich aus sechs Produktbereichen zusammen, die eine Vielzahl von analogen und digitalen Modulen bereitstellen, die in mehr als tausend Applikationen in der Industrie- und Fabrikautomation zum Einsatz kommen. Die Garantiezeit von fünf Jahren bietet darüber hinaus eine absolute Sorgenfreiheit.

Die kompakten Temperaturmessumformer PR 3000 bieten eine hohe Genauigkeit, schnelle Reaktionszeit und geringe Temperaturdrift bei 6 mm Breite. Bis zu 50 Geräte bzw. 100 Kanäle können vertikal oder horizontal auf eine 30 cm lange Hutschiene montiert werden, ohne dass ein Luftspalt freigelassen werden muss. Die Serie 3000 umfasst neben Temperaturmessumformern und -Wandlern zahlreiche weitere leistungsstarke Signalverarbeitungsgeräte. kf

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