Steuerungstechnik
Konstruktions- und Inbetriebnahmezeiten
Konstruktions- und Inbetriebnahmezeiten
verkürzen sollen die anwendungsspezifisch vorkonfektionierten hydraulischen Schaltungslösungen und Steuerungen von Rexroth. Die Funktionsgruppen aus Standardkomponenten vereinfachen die Modularisierung von Maschinen und der Engineeringaufwand für Werkzeugmaschinenhersteller wird nach Herstellerangaben auf diese Weise reduziert. Die je nach Wunsch teilkompletten oder einbaufertigen Funktionsmodule treiben die Standardisierung von hydraulischen Antriebseinheiten für spezielle Bewegungen voran. In anschlussfertigen, feldbusfähigen Baugruppen kombiniert Rexroth elektrohydraulische Vorschubachsen mit mechanischer Klemmung und elektrischen Antrieben. Dabei hinterlegt Rexroth die spezifischen Besonderheiten der Fluidtechnik steuerungsunabhängig in der dezentralen Motion Control HNC100 3x.
Für modulare Transferanlagen, Linien- und Flächenportale sowie Bearbeitungsautomaten, die auf die Produktion großer Serien mit wenigen Prozessschritten optimiert sind, bietet Rexroth mit der controller-basierten CNC-Steuerung IndraMotion MTXcompact eine wirtschaftliche Lösung. Die Steuerung im Hutschienenformat regelt bis zu acht Achsen in zwei NC-Kanälen. Ihre Kommunikationsmechanismen und Programmierung passen sich nahtlos in die CNC-Steuerungsfamilie Rexroth IndraMotion MTX für Standard-Werkzeug- und High-Performance Produktionsmaschinen ein. Die neue Auslegungssoftware Linear Motion Designer 1.0 vereinfacht die Dimensionierung von Rexroth Profilschienenführungen erheblich. Der Anwender gibt nur einmal die Prozessdaten Dynamik, Massen und Kräfte ein und kann anschließend durch alleinige Änderung der Systemparameter verschiedene Applikationen vergleichen. Damit kann er die optimale technische und wirtschaftliche Lösung für jede Anwendung schnell berechnen. Der Drive and Diagnostic Link (DDL) erweitert als Feldbus-Ansteuerung zwischen Pneumatik-Ventil und Steuerung die Diagnosemöglichkeiten und damit die Verfügbarkeit von metallbearbeitenden Maschinen. Bereits beim Einschalten prüft das System die Endgeräte auf ihre korrekte Funktionalität und meldet Störungen im Klartext. Das DDL vereinfacht die Bedienung von Ventileinheiten und bietet darüber hinaus eine detaillierte Überwachung der elektrischen Ansteuerung. Pro Modul verknüpft DDL bis zu 14 Regelventile und Ventileinheiten verschiedener Serien flexibel, sicher und schnell untereinander und bindet sie in Fertigungsanlagen ein. hs
Automatisierungskomponenten
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