Software
Simufact legt Schweißprozesse aus
Simulationslösung
Schweißfachingenieure sollen mit der Software Simufact.welding ein virtuelles Versuchsfeld zur Entwicklung einer optimalen Schweißstrategie erhalten. Simufact Engineering will mit der Simulationsumgebung die Prozessoptimierung bei Schweißanwendungen unterstützen. Mit Simufact.welding sollen sich mehrerer Roboter zeitgenau steuern und Schweißfolgen einfach modifizieren lassen. Aufgrund der schnellen Untersuchung von Prozessvarianten durch die Änderung der Schweißparameter werde die gezielte Optimierung von Schmelzzonen, Wärmeeinflusszonen, Eigenspannungen und Verzügen ermöglicht, betont der Anbieter. Für die Ergebnisauswertung stehen umfangreiche Werkzeuge unter anderem für die Verzugsdarstellung, Temperaturverläufe, Eigenspannungen, Kurvenverläufe physikalischer Größen an bestimmten Messpunkten sowie verschiedene Exportschnittstellen zur Verfügung. Verschiedene Darstellungsformen wie etwa dynamische Schnitte durch die Schweißnaht, flexible Ansichten und detaillierte x-y-Diagramme ermöglichen eine rasche und effiziente Analyse des Schweißprozesses.
„Industrielle Schweißprozesse setzen heute ein hohes Maß an Prozesssicherheit voraus“, sagt Dr. Hendrik Schafstall, Geschäftsführer der Simufact Engineering GmbH. „Unsere Software liefert Informationen, die sich experimentell nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand oder teilweise gar nicht ermitteln lassen.“ Damit könnten nun Fehlerursachen gezielt identifiziert werden, so dass eine strukturierte Vorgehensweise für die Bauteil- und Prozessoptimierung möglich werde. Über die ‚Weldmonitor-Funktion‘ lassen sich beispielsweise auch die Simulationsergebnisse mit realen Schliffbildern vergleichen. -co-
Simufact Engineering GmbH, Hamburg Tel. 040/790162-0, http://www.simufact.de








