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Artikel und Hintergründe zum Thema

VDI-Richtlinie 5600

Mara Hofacker,

MES fit für Industrie 4.0 machen

Das neue Blatt 7 der VDI-Richtlinie 5600, an dessen Erstellung Experten von MPDV beteiligt waren, zeigt, an welchen Stellen ein klassisches MES nachlegen muss. 

Experten von MPDV engagieren sich im Verein Deutscher Ingenieure (VDI) im Sinne der Normierung von Anforderungen an MES. © VDI, MPDV

Lange Zeit galt ein Manufacturing Execution System (MES) als etabliertes Werkzeug für eine transparente und effiziente Produktion. Mit Industrie 4.0 sind allerdings viele neue Anforderungen hinzugekommen. Anhand von praktischen Fallbeispielen erläutert das neue Blatt 7 der VDI-Richtlinie 5600, an welchen Stellen ein klassisches MES nachlegen muss. Experten von MPDV waren an der Erstellung dieser Richtlinie beteiligt.

„Die Ideen, die das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 mitbringt, brauchen neue Anwendungen und Funktionen. Von den neuen Herausforderungen profitiert auch der MES-Gedanke“, erläutert Markus Diesner, Marketing Specialist Products bei MPDV, der aktiv an der Erstellung der VDI-Richtlinie 5600 Blatt 7 beteiligt war. „Wir engagieren uns aus zwei Gründen im VDI: Einerseits bringen wir unser Fachwissen in den Normungsprozess ein. Und Andererseits schätzen wir den Austausch mit anderen Experten. So haben wir selbst stets einen Finger am Puls der Zeit.“ Aktuell ist Markus Diesner bereits am nächsten VDI-Projekt beteiligt: In Blatt 8 der VDI-Richtlinie 5600 wird es um neue Schnittstellen gehen, Schnittstellen, die ein MES in Zeiten von Industrie 4.0 braucht.

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„Wenn man die neue VDI-Richtlinie richtig liest, wird klar, warum wir mit HYDRA X die Plattform als die einzig sinnvolle Realisierungsarchitektur gewählt haben“, so Diesner. „Die für Industrie 4.0 nötige Flexibilität kann man nur durch Appifizierung und Plattformökonomie erreichen. Unsere Manufacturing Integration Platform (MIP) kann beides – sie ist einerseits die Basis für HYDRA X und bietet andererseits vielen weiteren Anbietern, Anwendern und Integratoren ein offenes Ökosystem der Fertigungs-IT.“

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