Interoperabilität zwischen Systemen

Katja Preydel,

MPDV ist Mitglied der Open Industry 4.0 Alliance

Seit Anfang des Jahres ist MPDV Mitglied der Open Industry 4.0 Alliance. Die Mitglieder der Allianz setzen sich für ein offenes Ökosystem ein und verpflichten sich, die Interoperabilität zwischen Systemen zu gewährleisten. So soll sichergestellt werden, dass die Lösungen der Mitglieder direkt miteinander kommunizieren können.

MPDV ist seit Anfang des Jahres Mitglied der Open Industry 4.0 Alliance. Die Mitglieder der Allianz setzen sich für ein offenes Ökosystem ein und verpflichten sich, die Interoperabilität zwischen Systemen zu gewährleisten. © Open Industry 4.0 Alliance

„Wir freuen uns, ein Teil dieser Kooperation zu sein und unsere Expertise in die Arbeit der Allianz einzubringen. Gemeinsam können wir das Thema Industrie 4.0 und die Vernetzung im Shopfloor weiter erfolgreich in den Fertigungshallen vorantreiben“, sagt Nathalie Kletti, Vice President Enterprise Development bei MPDV.

Wenn es nach den rund 40 Mitgliedern der Open Industry 4.0 Alliance geht, sollen zukünftig mindestens 80 Prozent der Maschinen in einer Smart Factory die gleiche Sprache sprechen.

Mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) hat das Unternehmen selbst eine offene Plattform im Portfolio. Die MIP ist ein Bindeglied zwischen Shopfloor, fertigungsnahen IT-Anwendungen und angrenzenden Systemen wie ERP. Sie dient als zentrales Abbild der Produktion und alle damit verbundenen Abläufe.

„Durch unsere Mitgliedschaft in der Open Industry 4.0 Alliance stellen wir sicher, dass unsere Lösungen mit den Systemen anderer Anbieter direkt kommunizieren können. Damit erreichen wir ein ganz neues Niveau der Interoperabilität und schaffen für unsere Kunden einen echten Mehrwert. Schließlich lassen sich Prozesse durch die Standardisierung von Schnittstellen deutlich optimieren“, sagt Vice President Products Thorsten Strebel.

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