Sichere Wartung
Wärmebildkameras verhindern Transformatorausfälle
Mit Wärmebildtechnik können Transformatordurchführungen effizient gewartet werden. Die T1020-HD-Wärmebildkamera von Flir beispielsweise kann Temperaturanomalien lokalisieren, Wärmebildsensoren liefern rund um die Uhr Temperaturtrends von kritischen Komponenten.
Defekte Transformatordurchführungen können Unternehmen durch ausfallbedingte Umsatzverluste, Reparaturen und Überstundenkosten millionenschwere Schäden zufügen. Etwa 90 Prozent aller Transformatordurchführungsdefekte entstehen durch Feuchtigkeit, die durch schadhafte Dichtungen, Risse oder Verschlüsse eindringt. Feuchtigkeit beeinträchtigt die Isolation der Transformatordurchführung und kann einen explosionsartigen Defekt verursachen, der den Transformator und andere Komponenten beschädigt und die Mitarbeitersicherheit gefährdet.
Durch regelmäßige Inspektionen können drohende Defekte an Transformatordurchführungen erkannt werden, bevor diese auftreten. Herkömmliche Inspektionsverfahren wie Mikroohm-Tests oder Leistungsfaktormessungen können allerdings arbeitsaufwendig sein und eine Außerbetriebnahme der Anlage erfordern.
Binden Unternehmen aber Wärmebildtechnik in ihre Inspektionsabläufe ein, können alle Anlagenkomponenten im laufenden Betrieb sooft wie nötig überprüft werden. Mit einem tragbaren Wärmebildinstrument wie der Flir T1020 HD-Wärmebildkamera können sie Temperaturanomalien effizient lokalisieren. Diese Kamera liefert detailreiche Bilder und präzise Temperaturmesswerte.
Eine weitere geeignete Mess- und Überwachungsmethode ist der Einsatz fest installierter Wärmebildsensoren wie der Flir A310 f. Diese Kamera liefert rund um die Uhr Temperaturtrends von kritischen Komponenten, und die Daten lassen sich über ein lokales Netzwerk oder cloudbasierte Lösungen übertragen.
Wärmebildtechnik ermöglicht also den Aufbau einer zuverlässigeren elektrischen Infrastruktur. Damit können Temperaturdaten in Echtzeit erfasst werden, die es den Betreibern ermöglichen, die Netzsicherheit und -effizienz zu gewährleisten. Außerdem kann der Zustand von Transformatordurchführungen von außerhalb der Umzäunung aus sicherer Entfernung überprüft werden, was weniger Risiken mit sich bringt. Durch den Einsatz von Wärmebildtechnik zur regelmäßigen oder dauerhaften Überwachung können Unternehmen Millionenbeträge durch vermiedene Überstunden- und Reparaturkosten einsparen. Damit können Sie Hotspots auf Transformatordurchführungen erkennen, bevor es zu einem Defekt kommt, unnötige Ausfallzeiten vermeiden und bei Bedarf planmäßige Wartungsarbeiten ausführen. as













