Ergänztes Portfolio
Sick: Neuer Codeleser erfasst Miniaturcodes
Mit dem Lector61x ergänzt Sick sein Portfolio kamerabasierter Codeleser. Das kompakte Gerät erfasst 1D-, 2D- und Stapelcodes zur Identifikation, Inspektion oder Inhaltskontrolle in der Produktion.
Der Trend zu Losgröße 1 treibt Entwicklungen im Bereich der Automatisierung von Fertigungsprozessen. Um trotz individueller Produkte kurze Durchlaufzeiten zu sichern und wettbewerbsfähig zu produzieren, liefert Sick passende Sensorlösungen, wie den neuen Lector61x.
Der laut Hersteller kleinste kamerabasierte Codeleser misst 30 mal 40 mal 50 Millimeter und ergänzt die Lector-Serie für das Erfassen von 1D-, 2D- und Stapelcodes. Diese werden neben der Logistik- und Automobilbranche für die Rückverfolgung von Bauteilen vor allem in der sensiblen und miniaturisierten Elektronik- und Solarindustrie bei der Elektronik-Komponenten-, Geräte- und Leiterplatten-Identifikation eingesetzt sowie für die Datumcode-Inspektion, Serialisierung und Packungsinhaltskontrolle in der Konsumgüterindustrie eingesetzt.
Aufgrund seines kompakten Gehäuses mit geleiteter Steckereinheit lässt er sich in Produktionslinien mit begrenztem Raum einbauen. Der Lector61x liest auch kleine Codes in schlechter Qualität und kurzen Leseabständen aus. Selbst für das menschliche Auge nicht mehr erkennbare Codes kann der Lector61x noch lesen. Sein DPM-Decoder liest mittels intelligenter Decodier-Algorithmen auch gelaserte oder genadelte Codes fehlerfrei – auch bei schwachen Kontrasten, Verschmutzung oder geringer Codequalität. Das flexible Beleuchtungskonzept mit acht LEDs und zwei Farben ist steuerbar und ermöglicht eine zuverlässige Codeidentifikation, unabhängig von Oberfläche oder Codefarbe. Die neue stufenlose Fokuseinstellung mit Abstand-LEDs und LED-Zielhilfe sollen eine einfache Inbetriebnahme ermöglichen. as









