Sensorik + Messtechnik

Bis zu drei Sensoren pro Grundgerät

Die Gasdetektoren der neuesten Generation aus der Ultima Serie verfügen jetzt über die innovative X3 Technologie – und sind damit zusätzlich für die digitale Datenübertragung geeignet. Da jeder Ultima X3 Gasdetektor mit jeweils bis zu drei Gassensoren ausgerüstet werden kann, können maximal 93 Gassensoren in einem Netzwerk betrieben werden. Damit sind vielseitige Kombinationen von elektrochemischen, katalytischen und Infrarot-Sensoren möglich. Maximal 31 Gasdetektoren können über eine gemeinsame Datenleitung ausgewertet werden. Das ModBUS RTU-Protokoll ermöglicht die digitale Kommunikation mit PLC, DCs oder anderen Auswertesystemen. Mit der digitalen ModBUS Kommunikation arbeitet der neue Gasdetektor als Slave im Netzwerk. Das modulare Design erlaubt die Verwendung von Remote Sensoren in einem Abstand von bis zu 15 Metern zwischen den einzelnen Gassensoren.

Das von MSA Auer patentierte Sensordesign ermöglicht einen schnellen und einfachen Wechsel von katalytischen und elektrochemischen Sensoren unter Spannung, auch im Feld. Alle Sensoren verfügen über ein großes LCD-Display mit optionaler LED-Statusanzeige und zuweisbaren Alarm-Relais. Neue Smart Sensoren werden automatisch erkannt, inklusive der entsprechenden Gase, Messbereiche und gesetzten Alarmschwellen. Alle Sensorkalibrierungen und Parameteränderungen werden über kabellose Bedienterminals mit IR-Schnittstelle durchgeführt. Das Display der neuen Gasdetektoren ist leicht abzulesen und wechselt zwischen Gaskonzentration und Gastyp sowie zwischen Sensormarkierungen 1, 2 oder 3 und Klartextanzeigen zur Diagnose. Optional verfügbare Relais können für drei verschiedene Sammelalarme oder für einen individuellen Alarm pro Sensor konfiguriert werden. Die Ferndiagnose ist durch Übertragung des Sensorzustandes möglich. st

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