
Eine Wucht
ist der neue Gesamtkatalog von Schenk Rotec. Auf sage und schreibe 200 Seiten stellt das renommierte Darmstädter Unternehmen sein komplettes Programm an Maschinen für die Auswucht- und Diagnosetechnik vor.

ist der neue Gesamtkatalog von Schenk Rotec. Auf sage und schreibe 200 Seiten stellt das renommierte Darmstädter Unternehmen sein komplettes Programm an Maschinen für die Auswucht- und Diagnosetechnik vor.

Die neue servohydraulische Prüfmaschine bietet zwar „nur“ eine maximale dauerfeste Kraft von 10 kN, kann aber dennoch für nahezu alle Prüfaufgaben eingesetzt werden. Kompakte Bauweise, geringes Gewicht und Flexibilität sind die wesentlichen Pluspunkte.

Einfache Handhabung, übersichtliche Bedienung und vielseitige Anwendungsmöglichkeiten kennzeichnen die neue Gerätefamilie für die Schichtdickenmessung aus. Neben der reinen Fe-Messung auf Eisen- und Stahluntergrund oder der Messung nichtmagnetischer Metalluntergründe (-substrate) wie Aluminium, Zink, Kupfer, Messing, bestimmte Edelstahlsorten (NFe-Messung) kann auch eine kombinierte Messung gewählt werden.

Dieser Multifunktionskalibrator wurde speziell für den Einsatz in explosionsgefährdeten Umgebungen entwickelt und entspricht der ATEX-Norm für Eigensicherheit. Die Anwendungen reichen von petrochemische Fabriken, Bohrinseln und Raffinerien, über die Zellstoff- und Papierindustrie bis hin zur Pharmaindustrie.
persönliche Schutzausrüstungen (PSA). Dabei handelt es sich um Systeme zur Sicherung von Personen an einem Anschlagpunkt. Damit soll ein Absturz entweder völlig verhindert oder die fallende Person zumindest sicher aufgefangen werden.

wurden von Jumo zwei neue Geräteausführungen mit Datenlogger-Funktion vorgestellt. Beide Varianten verfügen über einen Sensoreingang für Widerstandsthermometer Pt 100 und ein Thermoelement Typ „K“. Die Eingänge können frei eingestellt werden, so dass dem Anwender eine breite Palette an verschiedensten Fühlern zur Verfügung steht.

Das Unternehmen Mentor hat optoelektronische Konstruktionselemente mit Schalt- und Tastfunktion entwickelt, die auf dem Prinzip der Lichtreflexion basieren. Jedes reflektierende Material löst unabhängig von äußeren Einflüssen bereits bei einem Abstand von 30 Millimeter eine Funktion aus.

macht den Ingenieuren von Werksitz so schnell niemand was vor. Davon konnten wir uns auf der diesjährigen Hannover Messe überzeugen. Denn dort präsentierte das Unternehmen seinen neuen Arbeitsstuhl. Dabei handelt es sich um eine elegante Konstruktion, die nach ergonomischen und arbeitshygienischen Gesichtspunkten gestylt ist.

der Zonen 21 und 22 wurden die bereits bewährten Befehls- und Meldegeräte überarbeitet und auf den Einsatz in reinen staubexplosionsgefährdeten Bereichen hin optimiert. Die neue Reihe ist staubexplosionsgeschützt gemäß EN 50281-1 (IEC 61241) mit der Zündschutzart „Schutz durch Gehäuse“ und der Kennzeichnung I II 2 D IP66 T80° Celsius.