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Artikel und Hintergründe zum Thema

Fachmesse für Bildverarbeitung

Vision 2014 mit zweistelligen Zuwächsen bei Ausstellern und Besuchern

Mit einem Doppelrekordergebnis ging am 6. November 2014 die 26. Vision zu Ende. Die 3-tägige Fachmesse zählte 23 Prozent mehr Besucher und 16 Prozent mehr Aussteller gegenüber der Veranstaltung im Jahr 2012. Der neue 2-Jahres-Turnus habe sich bewährt, heißt es im jetzt erschienenen offiziellen Abschlussbericht.

Die Besucherzahl der Vision konnte durch den Turnuswechsel um 23 Prozent gesteigert werden gegenüber der Veranstaltung im Jahr 2012. Und auch bei der Ausstellerzahl von 432 ist ein Rekord zu vermelden.

Mit einem Doppelrekordergebnis ist die 26. VISION,  Internationale Fachmesse für Bildverarbeitung, zu Ende gegangen. „Unsere Erwartungen sind weit übertroffen worden“, sagt Thomas Walter, Bereichsleiter Industrie & Technologie der Messe Stuttgart. Die Besucherzahl konnte durch den Turnuswechsel um 23 Prozent gesteigert werden gegenüber der Veranstaltung im Jahr 2012. Und auch bei der Ausstellerzahl von 432 ist ein Rekord zu vermelden. Hier beträgt der Zuwachs rund 16 Prozent, wobei der Auslandsanteil auf 53 Prozent geklettert ist – also um vier Prozent im Vergleich zur VISION in 2012. „Die VISION war ein voller Erfolg“, bestätigt so auch Dr. Olaf Munkelt, Vorstandsvorsitzender der VDMA Fachabteilung Industrielle Bildverarbeitung in Frankfurt und Geschäftsführer der MVTec Software GmbH. „Wir sind sehr zufrieden mit der Anzahl und Qualität der Fachbesucher. Querbeet durch alle Branchen bekommen wir sehr positive Rückmeldungen. Durch den neuen Zweijahresrhythmus können wir uns nun auch wesentlich  besser präsentieren mit unseren Innovationen. Zudem sind wir außerordentlich zufrieden mit der hohen Anzahl internationaler Aussteller und Besucher. Das zeigt einfach, dass die VISION international die Nummer eins der Bildverarbeitung ist“, führt Dr. Munkelt weiter aus.

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Erstmals fand die VISION nach dem neu eingeführten Zweijahresturnus statt. Eine Ausstellerbefragung offenbarte: 77 Prozent bewerten den Wechsel in den Zweijahresrhythmus als gut bis sehr gut. Und über die Hälfte der Aussteller beurteilten ihren diesjährigen Messeauftritt als erfolgreicher als auf den vorangegangen Veranstaltungen. Christof Zollitsch, Geschäftsführer von Stemmer Imaging, begründet: „Durch den zweijährigen Rhythmus hat sich das Investment der Aussteller in die VISION wesentlich erhöht und damit die Qualität der Stände erheblich verbessert. Der neue Turnus entspricht dem Innovationszyklus unserer Branche besser als zuvor. Davon und von der insgesamt zugenommenen Qualität der VISION profitieren die Messebesucher ganz wesentlich.“

Internationales Interesse spürbar gestiegen
Zur VISION 2014 strömten vom 4. bis 6. November 8671 Fachbesucher auf das Stuttgarter Messegelände.  48 Prozent davon legten laut Besucherbefragung über 300 km Anreiseweg zurück. „Das internationale Besucherinteresse an der VISION ist spürbar gestiegen“, betont Thomas Walter. Reisten zur VISION in 2012 noch 36 Prozent der Besucher aus dem Ausland an, so sind es aktuell gut 39 Prozent. Sie kamen aus 58 Ländern (2012: 53), vor allem  aus Italien, der Schweiz, Frankreich, Österreich, den Niederlanden, Großbritannien, Südkorea, Belgien, Spanien und China. Bemerkenswert ist wieder das große Interesse aus Asien.

Erfreulich ist auch der Zuwachs an Erstbesuchern von 59 Prozent (2012: 56 %). Christof Zollitsch bestätigt: „Wir haben einen hohen Besucherzuwachs, vor allem aus Industrien, die vorher noch nicht auf der VISION präsent waren. Es ist eindeutig, dass die VISION sich durch das neue Konzept in Quantität und Qualität wesentlich verbessert hat.“ „Zum Teil ist das auch unseren verstärkten Marketing-Aktivitäten zuzuschreiben“, ergänzt Thomas Walter.

Erweitertes Angebot erfuhr gute Resonanz
Das erweiterte Angebot der VISION 2014 mit vielen neuen Aktionen und das Feuerwerk an Innovationen, das auf einer Bruttoausstellungsfläche von zirka 21.000 Quadratmetern stattfand, sorgten für den großen Erfolg. Vom Start-up-Unternehmen bis zu den Key-Playern präsentierten die 432 Aussteller, aus 31 Ländern (2012: 32) kommend, ihre Neuentwicklungen in den Bereichen Bildverarbeitungskomponenten und -systeme wie Kameras, Bildsensoren, Recheneinheiten, Framegrabber, Softwaretools, Beleuchtungssysteme, Objektive, Kabel und Zubehör sowie bei kompletten Anwendungslösungen.

Der Hauptfokus der VISION liegt zwar immer noch auf der industriellen Bildverarbeitung (BV), doch 41 Prozent der Aussteller bedienen auch den nicht-industriellen BV-Markt. Als gut beurteilten die meisten Aussteller den erstmals gesetzten Schwerpunkt ‚Traffic VISION‘. Jan-Eric Schmitt, Vice President of Sales Vision Components, bestätigt so auch: „Der Schwerpunkt Traffic hat bei uns sehr gut ins Konzept gepasst, weil wir Anfang des Jahres 2014 erstmals eine ITS(Intelligent Traffic System)-Software-Engine auf dem Markt präsentiert haben.“ Auch der zweite neue Schwerpunkt ‚VISION 4 Automation‘ erfuhr gute Resonanz.

Ausländische Gemeinschaftsstände erleichtern Kontaktaufnahme
Auch die erstmals initiierten ausländischen Pavillons, ein chinesischer des Verbands CSIG Machine Vision Union (CMVU), ein japanischer der Japan Industrial Imaging Association (JIIA) sowie ein Gemeinschaftsstand des französischen Technologie-Clusters Pole Optitec, wurden sehr positiv aufgenommen: „Es hat sich für uns gelohnt hier auf dem Gemeinschaftsstand von Pole Optitec zu sein. Das Eingebettetsein erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen Hightech-Firmen aus unserer Region und durch Synergieeffekte unsere Kunden besser bedienen zu können“, sagt Christophe Blanc, CEO, Phlox in Frankreich. „Wir sind zufrieden mit den Besuchern. Sie waren hoch qualifiziert“, konstatiert Yang Lin Feng, Sales Manager of Shenzhen Caliboptics, China.

Lösungsorientiert durch Integration Area und neues Application Forum
Aus technologischem Blickwinkel gesehen, interessierten sich die Besucher der VISION laut Umfrage diesmal vor allem für BV-Komponenten, wobei  schlüsselfertige Systeme auch wieder sehr gefragt waren. Und steigendes Besucherinteresse gegenüber der VISION in 2012 konnte bei BV-Anwendungslösungen sowie -Dienstleistungen beobachtet werden. Das offenbart, dass die VISION mit dem Trend zur stärkeren Anwendungsorientierung auf dem richtigen Weg ist. „Dieses Ergebnis bestätigt umso mehr das Konzept der Integration Area (IA) und das erstmals initiierte ergänzende Inspect Application Forum“, sagt Thomas Walter. Die IA als spezieller Bereich in der Messehalle, der ausschließlich für Lösungsanbieter und Integratoren vorgesehen war, zählte  40 Aussteller (2012:26). Deren Feedback war sehr erfreulich:  „Die Messe VISION 2014 hat uns gegenüber den Vorjahren positiv überrascht. Wir konnten feststellen, dass sich wieder einmal so ziemlich alle Bekannten aus dem Vision-Netzwerk auf der Messe zeigten. Allein der Anstieg der qualifizierten Kontaktanfragen um satte 80 Prozent, spricht für sich“, sagt Dieter A. Riehl, Geschäftsführender Gesellschafter von SAC Sirius Advanced Cybernetics GmbH.  „Bereits nach den ersten Tagen lief die Messe sehr gut. Wir sind sowohl Produktlieferant  als auch Lösungsintegrator und hatten einen sehr guten Mix an Anfragen, insbesondere hatten wir jedoch sehr gute Kontakte, was das Thema Lösungsgeschäft angeht“, berichtet Axel Telljohann, Geschäftsführer von CTMV. „Das  erstmals inszenierte ‚Inspect Application Forum‘ auf der VISION 2014 ist mit zirka  100 Besuchern pro Tag sehr gut  angenommen worden“, so Joachim Hachmeister vom Magazin inspect, federführender Veranstalter. „Die Zuhörer und Referenten schätzten das neue Format sehr, welches die Gelegenheit bot, sich intensiver auszutauschen, und zwar abseits des Messetrubels“, berichtet er weiter.

Industrial VISION Days und VDMA Technologietage sehr gefragt
Aufgrund der großen Nachfrage seitens der Referenten gab es zum ersten Mal die Industrial VISION Days (IVD) auf zwei Bühnen, da so das Vortragsangebot erweitert werden konnte. So  fanden parallel insgesamt 67 Vorträge statt, verteilt auf zehn Themenblöcke. Anne Wendel, Organisatorin der IVD und Leiterin der VDMA Fachabteilung Industrielle Bildverarbeitung bestätigt: „Die Industrial VISION Days erfreuten sich wieder sehr großer Beliebtheit, sowohl unter den Vortragenden als auch beim Publikum. Die Stuhlreihen waren fast durchgehend komplett belegt auf beiden Bühnen und zusätzlich hörten noch viele Besucher im Stehen zu. Viele hatten sich vorab informiert und kamen gezielt zu Vortragsthemen, die sie interessierten.“ 

Unter dem Motto ‚Forschung trifft Industrie‘ der VDMA Technologietage haben sich auf der VISION 2014 insgesamt zehn Forschungsinstitute und Spin-offs präsentiert. „Diese kamen sehr gut an, unter anderem auch dadurch, dass sie prominent platziert waren, gleich in der Nähe des Eingangs Ost der Halle 1. Viele waren rundum zufrieden und haben gleich gesagt, wir wollen wiederkommen“,  hat Anne Wendel erfahren.

Positives Echo beim erstmaligen Sonderstand IPC 4 VISION
Im Fokus standen erstmals Industrie PCs (IPC) und embedded PC-Systeme, die optimal geeignet sind für die komplexen anspruchsvollen Bildverarbeitungsaufgaben. Der neu initiierte Sonderstand IPC 4 VISION, an dem elf namhafte Hersteller beteiligt waren, fand so auch regen Zuspruch, wie Aussteller bestätigen: „Wir haben sehr positive Erfahrungen gemacht: sehr internationales Publikum, gute Fachgespräche. Wir sind sehr zufrieden. Für uns ist der IPC-Stand eine gute Plattform, weil wir hier die Branche, die ansonsten etwas weiter weg ist von unserem Kerngeschäft, auch ansprechen“, so Martin Krenzer, Marketing Manager Siemens, Simatic IPC/PC-based Automation. Klaus Rottmayr, General Manager von ICP Deutschland berichtet:  „Wir waren mit dem Besucherandrang zufrieden, aber viel mehr noch mit der Besucherqualität: Sehr konkrete Anfragen, Fachpublikum, das genau weiß, was es will.“

Konstant hohe Besucherqualität
Die VISION ist sehr bekannt für ihre konstant hohe Fachbesucherqualität, die sich auch diesmal  wieder bestätigt hat. Jeder dritte Besucher ist laut Umfrage in der Entwicklung tätig, gefolgt von der Forschung sowie von Mitgliedern der Geschäfts- und Unternehmensleitung. Von den Befragten gaben 84 Prozent (2012: 84 %) an, in ihren Unternehmen in Einkaufs- und Beschaffungsentscheidungen involviert zu sein.

Die Zielbranchen der VISION sind breit gefächert. Nach Wirtschaftszweigen aufgelöst sind rund 75 Prozent (2012: 76 %) der Besucher in der Industrie beschäftigt und ein zunehmender Anteil kam aus dem Dienstleistungsbereich. Das Gros der Besucher  ist  wieder der Bildverarbeitungsbranche  zuzuordnen. Automobil- und Zulieferindustrie rangieren auf Platz zwei, gefolgt von der Elektrotechnik-/Elektronikbranche, dem Maschinenbausektor und schließlich der Pharmazie und Medizintechnik sowie der Feinmechanik und Optik.

Investitionsbereitschaft ungebrochen
Auch die Investitionsbereitschaft des Fachpublikums erweist sich als nahezu ungebrochen. So beabsichtigen laut Umfrage 83 Prozent der Besucher der VISION 2014 (2012: 87 %) zu investieren und der Großteil davon  innerhalb der nächsten sechs Monate. Dabei zeigt das geplante Kaufvolumen gegenüber dem im Jahr 2012 steigende Tendenzen. Das untermauert auch die insgesamt von den Experten als gut beurteilte aufwärtsstrebende Marktlage und wachstumsträchtigen Zukunftsaussichten der Bildverarbeitungsbranche.

Die VISION hat sich in den vergangenen Jahren zur einzigartigen internationalen Leitmesse für die Bildverarbeitungsbranche entwickelt. Über die Hälfte der Besucher geht von einer wachsenden Bedeutung dieser Präsentations- und Informationsplattform für die Branche aus. Bei den Ausstellern sind es 96 Prozent, welche die VISION für anhaltend wichtig einschätzen oder sogar deren Bedeutung steigen sehen. Gründe dafür: Der Markt wachse weiter, Bildverarbeitung werde in immer mehr Branchen benötigt und die internationale Relevanz nehme weiter zu.

Mit dem Messestandort Baden-Württemberg sind die Aussteller nach wie vor sehr zufrieden und im Jahr 2016, vom 08. bis 10. November,  ist es dann erneut soweit, dass die VISION ihre Tore öffnet. Bereits jetzt wissen laut Umfrage schon 93 Prozent der Besucher, dass sie wiederkommen wollen und fast alle beabsichtigen die Messe weiterzuempfehlen.  „Die Messe Stuttgart bedankt sich  bei allen Partnern, die diesmal und in der Vergangenheit dazu beigetragen haben, die VISION zu einer einzigartigen Informations- und Präsentationsplattform mit Weltleitcharakter für Bildverarbeitung zu machen“, sagt Thomas Walter.

 Einige Ausstellerstatements zur VISION 2014:

Markus Schnitzlein, Geschäftsführer Chromasens: „Die Messe ist sehr gut gelaufen. Die ersten beiden Tage waren deutlich besser als wir erwartet hatten. Der letzte Tag war etwas schwächer besucht, aber in Summe war es  eine sehr gute Messe. Wir hatten sehr viel Stammkundschaft auf unserem Stand. Es kommen eine ganze Menge neuer Projekte auf uns zu. Wir nutzen die VISION hauptsächlich als Plattform für Partnergespräche, um neue Kooperationen zu diskutieren. Gegenüber  2012 hatten wir das Gefühl, dass deutlich mehr asiatische Interessenten da waren.  Gut ein Viertel unseres Umsatzes ist Asien zuzuschreiben. Asiatische Partner  sind für uns derzeit auch die Haupttreiber im Markt.“

Roberto Polesel, CEO of Euclid Labs, Italien: „Für uns war die VISION ein unerwarteter Erfolg. Ich bin sicher, dass wir in zwei Jahren wieder hier sein werden mit einem größeren Stand. Wir sind besonders beindruckt von den hochqualifizierten Kontakten, die wir knüpfen konnten. Die Besucher sind sehr kompetent und suchten nach Lösungen, die wir liefern können. Ich vermutete erst, die VISION ist eine europäische Messe, doch schließlich stellt sich heraus, dass wir einen Distributor für Taiwan gewinnen konnten. Denn wir haben sehr viele Kontakte mit asiatischen Besuchern gehabt, hauptsächlich aus China und Taiwan. Das ist mehr, als wir erwartet haben.“

Dr. Thomas Kessler, Geschäftsführer Edmund Optics:  „Die VISION startete für uns zwar langsam, entwickelte sich jedoch konstant aufwärts. Der zweite Tag war dann ein enorm geschäftiger Tag. Der Stand war voll, wir sind von einem Meeting zum anderen gerannt und hatten sehr effektive und interessante Kontakte  und davon enorm viele neue. Einen Tag, wie diesen,  hatten wir auf der VISION vorher noch nicht erlebt. Es ist derzeit noch schwer zu beurteilen, wie sich der Zweijahresturnus auf die VISION ausgewirkt hat. Ich glaube, er ist vorteilhaft. Es sind zumindest alle wieder hier plus einige Neue. Insofern hat er dazu beigetragen, dass die Messe Belebung erfahren hat.“

Hansjörg Hutt, Vertriebsspezialist Machine Vision, Festo: „Die Messe VISION ist für uns sehr gut verlaufen und wir denken, das hängt damit zusammen, dass Festo nicht nur Kameratechnik präsentiert, sondern ganzheitliche Lösungen zeigt, mit Kamerasystemen als integralem Bestandteil von Handhabungssystemen. Vom Besucheraufkommen sind wir absolut zufrieden. Bei den Anfragen sind viele konkrete Projekte dabei, so dass wir sagen können, es war eine erfolgreiche Messe.“

Dr. Simon Che’Rose, Head of Department Engineering & Solution, Framos: „Die VISION lief für uns sehr gut. Ich habe zwar das Gefühl, dass sie insgesamt etwas ruhiger war als in den vergangenen Jahren, das Kundenaufkommen bei uns am Stand hat die vorigen Jahre jedoch übertroffen. Wir nutzen die VISION unter anderem als Plattform, um unsere Stammkunden zu treffen und uns mit ihnen zu synchronisieren, das heißt, Informationen auszutauschen. Dafür ist die VISION wirklich sehr gut. Zudem sind alle wichtigen Trends hier an einem Ort zu finden.“

Torsten Wiesinger, Geschäftsführer von  IDS, Imaging Development Systems: „Nach zwei Jahren Pause war unsere Vorfreude auf die Messe groß, die Erwartungen an die Kontaktanzahl entsprechend hoch. Insgesamt wurden diese sogar übertroffen – auch in Bezug auf die Qualität der Kontakte. Unser Messestand war über alle drei Messetage sehr stark frequentiert. Trotz einer deutlichen Erhöhung unseres Standpersonals, kamen wir phasenweise an unsere Kapazitätsgrenzen. Auch im Hinblick auf die Herkunft der Messebesucher konnte die VISION zulegen: zählbar mehr Gäste als in 2012, unter anderem aus Asien, den USA sowie UK und Frankreich fanden den Weg an unseren Stand. Der Zweijahresrhythmus hilft uns dabei, ausgereifte Produkte zu präsentieren, die auch geliefert werden können. Dies ist sicherlich auch ein Mehrwert für die Messebesucher.“

Christophe Blanc, CEO, Phlox  und Meinrad Simnacher Sales Manager D,A,CH von Phlox, Frankreich: „Wir sind sehr zufrieden mit der Messe. Speziell  der hohe Anteil an Fachpublikum und die Projektanfragen sind ein besonderes Kennzeichen der VISION und wir schätzen es sehr, hier zu sein. Es war ein unerwartet hoher Besucherandrang und ich denke, das ist zum Teil zurückzuführen auf den neuen Zweijahresturnus.  Bereits nach dem ersten Tag war für uns der Besucherandrang viel höher als in den vergangenen Jahren, so dass wir deutlich mehr Kontakte hatten und bereits unser Prospektmaterial nachliefern lassen mussten. Es hat sich für uns gelohnt hier auf dem Gemeinschaftsstand von Pole Optitec zu sein. Das Eingebettetsein erleichtert die Zusammenarbeit mit anderen Hightech-Firmen aus unserer Region und durch Synergieeffekte unsere Kunden besser bedienen zu können.“

Gregor Federau, Geschäftsführer bei Schäfter+Kirchhoff: „Wir sind sehr zufrieden. Die ersten zwei Tage haben unsere Erwartungen übertroffen, vom dritten Tag ist die Bilanz auch noch richtig gut. Positiv aufgefallen sind die vielen sehr interessierten Messebesucher, sehr oft mit konkreten Vorstellungen, was gemessen werden soll und was die Qualität der Produkte angeht, die Sie kaufen wollen – insgesamt sehr hochqualifizierte Besucher. Es sind viele bekannte Gesichter und  Stammkunden vorbeigekommen, aber wir konnten auch viele Neukontakte zu Besuchern aus dem europäischen Ausland knüpfen."

Berndt Zingrebe, Geschäftsführender Gesellschafter: „Wir sind sehr zufrieden mit der Messe und haben sehr gute Ergebnisse erzielt. Wir haben zirka 20 Prozent mehr Leads als vor zwei Jahren. Aus einigen Leads werden sich sehr interessante Projekte ergeben. Auch die Internationalität war sehr gut und die Qualität der Besucher war hervorragend. Ich glaube, der Erfolg der VISION liegt eher an der Konjunktur als an dem Zweijahresrhythmus. Wir, als Objektivhersteller, würden den Einjahresturnus bevorzugen, da wir kein Endprodukt herstellen. Das Feedback von den Kamerakunden kommt somit jetzt zwei Jahre später, statt ein Jahr.“

Peter Keppler, Director of Sales, Stemmer Imaging: „Wir hatten sehr viele, sehr interessante Besucher und haben eine hohe Zufriedenheit bei den Besuchern festgestellt. Zum offenen Erscheinungsbild der Messe und dem neuen Zweijahresrhythmus haben wir durchweg sehr gutes Feedback erhalten. Zahlreiche Besucher bestätigten, dass bei den Ausstellern eine große Begeisterung und viel Engagement zu verspüren waren. Wir konnten einen guten Mix aus nationalem und internationalem Publikum mit sehr breitem Branchenspektrum begrüßen, was sich unter anderem daran zeigte, dass die Kunden unserer internationalen Niederlassungen die Messe mittlerweile viel mehr als in den Jahren zuvor für Gespräche mit unseren lokalen Mitarbeitern nutzen. Die Internationalität der VISION als Leitmesse für die Bildverarbeitung ist also auf jeden Fall gegeben. Aus unserer Sicht wird die Bildverarbeitung als Querschnittstechnologie auf der VISION insgesamt sehr gut dargestellt.“ 

Jan-Eric Schmitt, Vice President of Sales Vision Components: „Die VISION ist für uns sehr gut gelaufen. Wie jedes Jahr sind wir mit viel Personal angereist, und waren durchgängig alle im Gespräch. Wir sind sehr zufrieden – nicht nur mit der Quantität, auch mit der Qualität der Kontakte. Viele unserer Bestandskunden nutzten die VISION, um uns zu treffen, es kamen aber auch viele neue Besucher hinzu. Der Schwerpunkt Traffic hat bei uns sehr gut ins Konzept gepasst, weil wir Anfang des Jahres erstmals eine ITS(Intelligent Traffic System)-Software-Engine auf dem Markt präsentiert haben.“ kf

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