Indat baut sich eine neue Fertigung

Der Anlagenbau soll effizienter werden

In unmittelbarer Nähe zum derzeitigen Standort in Ginsheim-Gustavsburg bei Mainz investiert Indat Robotics in ein Verwaltungs- und Montagezentrum, das im April 2017 bezogen werden soll.

Schon im nächsten Frühjahr bezugsbereit: Neues Verwaltungs- und Fertigungszentrum von Indat. (Abb.: Indat)

Das 1994 gegründete Unternehmen mit aktuell über 120 Mitarbeitern ist auf die Entwicklung und den Bau maßgeschneiderter Roboteranlagen mit hoher Fertigungsflexibilität spezialisiert. Mit dem Neubau legt die Tochtergesellschaft der Max Automation zudem den Grundstein für die weitere Expansion.

Insbesondere das ca. 4.500 Quadratmeter große Montagezentrum – konzipiert nach Lean-Logistic- und Lean-Manufacturing-Aspekten – soll künftig die Arbeitsbedingungen und -abläufe für den Roboteranlagenbauer deutlich effizienter gestalten. Zusammen mit den hellen, großzügigen Büroräumen stehen insgesamt dann circa 6.000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung, die den nötigen Freiraum für das weitere Wachstum des Unternehmens schaffen sollen. Eine Erweiterungsoption um weitere circa 4.500 Quadratmeter besteht überdies.

Die 1994 gegründete Indat Robotics entwickelt und baut auf Kundenanforderungen abgestimmte Roboteranlagen mit hoher Fertigungsflexibilität, insbesondere für namhafte Automobilhersteller und Automobilzulieferer. Das ganzheitliche Prozesswissen des Unternehmens ist Basis für das Leistungsspektrum, das von der Prozessanalyse, Projektierung und 3D-Echtzeitsimulation über das Engineering und die Softwareentwicklung bis hin zum Maschinenbau reicht.

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Indat ist ein Unternehmen der Max Automation, eine international agierende Unternehmensgruppe mit den Kernsegmenten Umwelttechnik und Industrieautomation. bw

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