Bestücken von Spritzgussmaschinen
25 Arme für präzises Stanzen
Bei Possehl Electronics bestücken 25 Kuka-Roboter drei Spritzgussmaschinen mit Stanzgittern zur Herstellung von Steuergehäusen für die Automobilindustrie.
Bestücken von Spritzgussmaschinen
Bei Possehl Electronics bestücken 25 Kuka-Roboter drei Spritzgussmaschinen mit Stanzgittern zur Herstellung von Steuergehäusen für die Automobilindustrie.

Die Roboteranlage zur Stahlblechkastenfertigung von Förster bildet einen Prozessschritt bei der Fertigung von Schaltkästen und setzt sich aus zwei Schweißrobotern, ein Zweiachspositionierer, einem Handlingroboter, einer Bürststation und zwei Förderbändern zusammen.
Industrieroboter mit Tastsinn. Optoforce stattet Industrieroboter mit einem Tastsinn aus und eröffnet so neue Chancen in der Automatisierung komplexer Arbeitsschritte. Die sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren sorgen für eine Effizienzsteigerung in der Fertigung.

Wittmann-Kompaktroboter sind für Spritzgießmaschinen mit Schließkräften von 150 bis 400 Tonnen konzipiert. Dieser Bereich wird von den Modellen W821 bis W831 abgedeckt, für die neue Servo-Rotationsachsen zur Verfügung stehen.

Damit Roboter auch Aufgaben wie Positionierung, Inspektion oder Qualitätssicherung erledigen können, werden sie mit Kameras erweitert. Dafür hat Hema die Seelector Icam HD4 entwickelt.
Produktionssystem für Pkw-Stoßfänger stanzt und klebt. Indat stellt ein robotergestütztes Produktionssystem zum Stanzen der Löcher in Kunststoff-Stoßfänger vor, das zugleich Bauteile oder Halterungen klebt.
Automatisiertes 3D Scannen. Qualitätskontrolle, Werkzeugprüfung oder Flächenrückführungen werden oft auf der Grundlage von 3D-Scandaten durchgeführt. Die 3D-Messung kann dabei automatisiert stattfinden.
UR-Roboter in der Kunststoffindustrie. Das Kunstoffspritzgussunternehmen TCI New Zealand optimiert seine Produktion mit Robotern von Universal Robots. TCI New Zealand (TCI) zählt zu den größten privaten Kunststoffspritzgussunternehmen in Neuseeland.

Annina: Caterina, weißt Du eigentlich, wann in der Industrie der erste Roboter eingesetzt wurde? Caterina: Also das erste Patent für einen programmierbaren Manipulator wurde 1954 von George Devol in den USA angemeldet.
Mit seinem Wissen, seinen Erfahrungen aus unterschiedlichsten Branchen und nicht zuletzt mit den bestehenden Kontakten zu einzelnen Roboterherstellern sowie zur Berufsgenossenschaft will Schunk Anwender und Anlagenplaner bei der Realisierung der MRK begleiten.
Mensch-Roboter-Kooperation. Während vielerorts über Produktionsszenarien von morgen diskutiert wird, nimmt die Zukunft bei Stäubli Gestalt an. Hier arbeiten bei der Montage von Elektrosteckern Werker und ein mobiles, autonomes Robotersystem in einem Pilotprojekt Seite an Seite.
MRK mit Schwerlast-Robotern. Schwerlast-Roboter waren bisher immer in getrennten Arbeitsbereichen untergebracht, um die Mitarbeiter in Fabriken nicht zu gefährden. Fraunhofer-Forscher wollen das ändern. Mit einem ausgeklügelten Sicherheitskonzept und intelligenter Robotersteuerung.

Preccon optimiert Roboter-Vermessungssystem
Preccon Robotics hat sein Roboter-Vermessungssystem IMS (Integrated Measurement System) optimiert. Das System, das in der Automatisierungs- und Automobilbranche im Einsatz ist, erfasst exakt den Zustand von Robotern inklusive Werkzeuge und Umgebung und ermöglicht selbstanalytische Prüfung sowie automatisiertes Korrigieren.

Roteg stellt eine neue Steuerungsgeneration für Palettierroboter vor. Auf Basis der neuesten Industrie-PC-Generation mit leistungsstarker Prozessortechnik, lüfterlosem Kühlkonzept und Multi-Touch-Monitor hat der Anbieter die Bedienerfreundlichkeit der Steuerung verbessert.

Wo die Reise hingeht in der Mensch-Roboter-Kollaboration zeigt Kuka auf der Motek: Der Anlagenspezialist beleuchtet die Ergebnisse verschiedener Machbarkeitsuntersuchungen, und wie deren Umsetzung die Produktivität steigern und den Produktionsalltag erleichtern könnte. Und: Die Weißbier ausschenkenden „Paulii-Brothers“ sind natürlich auch da.
Dynamische MRK. Das Projekt FlexCobot des Lehrstuhls für Robotik und Eingebettete Systeme an der Uni Bayreuth will die Mensch-Roboter-Kooperation an die Flexibilität menschlicher Zusammenarbeit annähern.

Indat stellt ein System für die Fertigung von Pkw-Frontendträgern vor. Als komplettes Produktionssystem einschließlich Handhabung aller Einzelteile und Verkettung der einzelnen Fertigungsschritte hat Indat Robotics eine Anlage für die Produktion von Pkw-Frontendträgern konzipiert.

Tennplasco, Spezialist für Kunststoffspritzguss, hat Sawyer von Rethink Robotics implementiert und damit in dreieinhalb Monaten sowohl seinen Personalengpass behoben, als auch seine Produktivität und Effizienz gesteigert, was dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil im Spritzguss-Markt verschafft.
Mit dem neu entwickelten Zwei-Wege-Robot Vlex bietet Vollert eine Lösung für den leichten Rangierbetrieb bis 300 Tonnen: Kompakt und wendig, batteriebetrieben und abgasfrei eignet sich der kleine Vlex für einen schnellen Gleiswechsel auf engem Raum.

Service 4.0: Höhere Anlagenverfügbarkeit, kürzere Reaktionszeiten und ein reduzierter Supportaufwand sind Vorteile, die Indat Robotics mit Augmented Automation verspricht.