MRK + Cobots

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In´s Bewusstsein gerückt

ist in den letzten Jahren wieder das Prinzip der Parallelität von Antrieben, obwohl es schon mehr als ein halbes Jahrhundert bekannt ist. In körperlicher Form ist das der Parallelroboter, dessen Aufbau oft auch als Stabkinematik bezeichnet wird.

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Fabrikautomation aus einer Hand

So lautet der Slogan der im bayrischen Deggendorf beheimateten Rile-Gruppe. Mittels Roboter, Handlingsystemen und flexiblen Fördersystemen realisierte das Unternehmen bei John Deere/Heckert eine Roboterstation mit Transportsystem.

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Zuführen mit System

Automatisierte Anlagen kommen erst dann voll zur Wirkung, wenn auch die Hilfsprozesse wie Zu- und Abführung von Werkstücken, Baugruppen oder Produkten in die automatischen Abläufe einbezogen werden. Das heißt, Werkstück-Trägermagazine und Flachpaletten der verschiedensten Art müssen mit Magazier- und Palettenwechselsystemen gehandhabt werden.

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Der Griff in die Palette

ist in automatisierten Anlagen etwas Alltägliches. Es werden sowohl ganze Paletten als auch die magazinierten Kleinteile mit Handlinggeräten sicher entnommen und bewegt. In der Teilefertigung und Montage, beim Verpacken, in Lagerbereichen, an Prüfplätzen und in Teilewaschanlagen sind Palettieren und Depalettieren die typischen Handhabungsvorgänge.

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Ohne Nahrung geht nix

und ohne Energie bleibt auch der Roboterarm schlapp. Was er ständig bekommen muss, das sind Energie und Information, manchmal auch Stoff, wie zum Beispiel Kühlwasser. Alles was der Roboter braucht, muss ihm über Leitungen störungsfrei zugeführt werden.

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Nervenbündel

In der Robotertechnik werden an die verwendeten Kabel hohe Ansprüche gestellt. Sie sollen hoch flexibel und robust sein, hohe dynamische und thermische Belastungen ertragen und gegen elektromagnetische Felder abgeschirmt sein.

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Schlaue Helfer

sind die Scara-Roboter Cobra i600/800 und s600/800, deren Antriebsverstärker sich in der Roboterbasis befinden. Darüber hinaus hat jeder Arm (Arbeitsradius 600/800 Millimeter) einen eigenen, in der Basis des Systems integrierten Mikrocontroller, der ihn auch völlig autark agieren lässt.

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Die Stunde der Wahrheit

schlägt auch dem Roboter, nämlich dann, wenn er vermessen wird. Wie genau hat er seine Positionen im Raum wirklich erreicht? Ehe spektakuläre Genauigkeiten in ein Prospekt eingehen, müssen sie erst mal gemessen werden.

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Schutz für Roboter

Um Roboter, Werkstücke und Anlagen vor Beschädigungen und Ausfällen zu schützen, hat Mitsubishi für seine Knickarmroboter im Leistungsbereich bis zwölf Kilogramm ein integriertes Sicherheitskonzept entwickelt.

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Sachverstand und Fähigkeit

sind gemeinhin die Worte, mit denen der Begriff Kompetenz übersetzt wird. Auf den – in dieser Art – erstmalig veranstalteten Kompetenztagen von Bosch-Rexroth in Mörfelden (bei Frankfurt/Main) versammelte sich Fachpublikum mit eben diesen Attributen.

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Späneflug

und Funkenspritzer ruinieren jede Maschinenführung dauerhaft. Die ständig geschmierten Gleitführungen sind empfindlich und müssen abgedeckt werden. Weder Bohremulsion noch Späne sollen die Führungsqualität und die Langlebigkeit beeinträchtigen.

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Robot in Action

Obwohl schon viele Jahre Roboter in Produktionsanlagen eingebaut werden, tauchen immer wieder neue und interessante Applikationsbeispiele auf. So hat man eine Hydraulikpresse in eine Roboterarbeitszelle für Hartmetall-Wendeschneidplatten verwandelt.

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Patentiertes Aushängeschild

Seit 1998 fertigt Güdel ein patentiertes, kurvengängiges Portalsystem – den Roboloop. Dieses Produkt erweist sich immer mehr als Aushängeschild der schweizer Unternehmensgruppe. Der Grund hierfür sind nicht nur die klassischen Eigenschaften des Systems wie geringer Flächenbedarf, kürzere Taktzeiten und hohe Verfügbarkeit des Gesamtsystems, sondern auch rentable Vorteile wie mehr Flexibilität in Fertigungsabläufen und geringe Investitionskosten.

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Ein „Eye–catcher“

ist der Roboter allemal, wenn er auch nicht das einzige Element ist, das uns den Weg zu einer automatisierten Fertigung ebnet. In´s Auge fällt aber auch ein „smarter“ Roboter, der ohne externen Controller auskommt, weil man die gesamte Steuerung und die Verstärker in die Roboterbasis eingebaut hat.

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Gut integrierbar

und als Ergänzung einer Maschine gedacht, sind die Konsolroboter. Es sind Anbaugeräte in Modulbauweise, die zum Beispiel die Beschickung von Werkzeugmaschinen oder das Entnehmen von Teilen aus einer Spritzgießmaschine vornehmen.

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Wer den SCARA erdacht

hat es gut gemacht! Seine Konfiguration ergibt einen bogenförmigen Arbeitsraum und eine feinfühlige vertikale Endeffektorachse, wie sie in Arbeitszellen der Kleinteilemontage in idealer Weise verwendbar sind.

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Grips integriert

Die Tischroboter der Cobra-Reihe weisen Arbeitsradien bis 800 Millimeter auf und bieten Wiederholgenauigkeiten von 0,02 Millimeter in den X- und Y-Achsen sowie von 0,01 Millimeter in der Z-Achse. In der Roboterbasis dieser High-speed-Roboter ist neben einem Antriebsverstärker auch ein Mikrocontroller für jeden Antriebsarm integriert.

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