
Sechs Achsen für die Montage
Adept bietet mit den Modellen AdeptViper s650 und AdeptViper s850 die zweite Generation von Sechsrobotersystemen an, die für die Belange der Montagetechnik optimiert wurden. In Verbindung mit dem schon von den Scara-Robotern der Cobra-Serie verwendeten SmartController CX und dem optional integrierten Bildverarbeitungssystem AdeptVision sAVI kann das Unternehmen nun alle Anforderungen an einen modernen und flexiblen sechsachsigen Montageroboter erfüllen.
Die nächste große Herausforderung
Selbstlose Helfer für Rettungseinsätze
Mobile Roboter sind wertvolle Hilfsmittel bei Rettungsaktionen nach Katastrophen wie Erdbeben und Bomben- oder Gasexplosionen. Die Roboter sollen zusammengestürzte Gebäude inspizieren, die Situation einschätzen und Opfer finden sowie ihre Lage bestimmen.

Scara-Roboter mit vergrößertem Arbeitsbereich
Die Tischroboter der Firma Janome wurde um eine Scara-Reihe mit Servomotoren-Antrieb erweitert. Insgesamt stehen sechs Modelle zur Verfügung, mit Arbeitsradien zwischen 250 und 750 Millimeter. Die Ausführungen JS-250-GP bis JS-550-GP weisen standardmäßig einen Z-Achsenhub von 150 Millimeter, die Ausführungen JS-650-GP und JS-750-GP einen Z-Achsenhub von 200 Millimeter auf.
Die Roboter kommen!

Voll im Griff
Mehrfunktions-Robotergreifer von Asba zeichnen sich durch ihre hohe Funktionalität und Kompaktheit aus – und die ist auch unerlässlich, da die Greifer in die geöffnete Spritzgussform einfahren, um einerseits metallische Einlegeteile im Formnest zu platzieren und andererseits die fertigen Spritzlinge aus der Form zu entnehmen.

Die Saugerspinne
ist eine anschauliche Bezeichnung für ein Greifersystem zum Handhaben großflächiger und/oder schwerer Teile, die oft mit Vakuumsaugern angepackt werden. Das ist eine bewährte Technik. Was lässt sich denn da noch besser machen?
Für die Tragstruktur hat man ein neues Aluminiumprofil entwickelt.

Schuften für die Arbeitnehmer
Palettierroboter entlasten Arbeitnehmer von schwerer körperlicher Arbeit und schaffen gleichzeitig ein höherwertiges Arbeitsumfeld. roTeg hat seine neue Baureihe PARO mit besonders robuster Mechanik und einfacher Kinematik ausgestattet.

Denken in die Zukunft
heißt auch Nachdenken über die weitere Robotisierung in vielen Bereichen von der Dienstleistung über die Unterhaltung bis hin zur Haustechnik. Weil nicht immer alles neu erfunden werden muss, wird eine modulare, mobile Roboterplattform angeboten, die der Entwickler „VolksBot“ nennt.

Thema: Verkettung
von Werkzeugmaschinen ist immer auch Fertigungsautomatisierung. Das Ziel besteht darin, automatisierte Arbeitsmittel wie Fertigungszellen und NC-Maschinen im Werkstückfluss zu verknüpfen, wobei immer auch Teile von Steuerungen zu verbinden sind.
Automatisierungs-Traumpaar

Der zellulare Automat
ist uns als Modell eines selbstreproduzierenden Automaten bekannt. Spannend bleibt die Sache aber auch noch, wenn man den Begriff einmal umdreht: Automatische Zelle. Ein Beispiel wäre eine Roboterarbeitszelle zum vollautomatischen Entgraten von Stahl- oder Leichtmetallkomponenten.

Einfach stark
Der Robot Easy von Erowa eignet sich für die automatische Beladung verschiedener Werkzeugmaschinen. Mit einer Transfermasse von 250 Kilogramm kann er auch Paletten des hauseigenen MTS-Systems sicher bewegen.
Gesunde Alternative
Die Bienenwabe
ist die dichteste Packung von Bienenleibern, die überhaupt erreichbar ist. Die Speicherkapazität reicht maximal bis zu 100.000 Speicherplätzen. Das ist ziemlich clever. Räumliche und vor allem flächige Werkstückspeicher mit großer Speicherkapazität interessieren natürlich auch den Mann der Fertigung.
Schnelle Kost schnell verpackt
Der unaufhaltsame Aufstieg
des Industrieroboters beginnt etwa 1968 mit einem beachtenswerten Wachstum. Interessanterweise wurde das durch die japanische Automobilindustrie stimuliert, die die Chancen des Roboters zeitig erkannte und eine Lizenznahme aus den USA ausgiebig umsetzte.

Starke Gefühle
werden Robotern bisher nur in der spektakulären Sciencefiction-Literatur zugebilligt und da liegen die Welten noch in weiter Ferne. Dennoch: Roboter mit Tastgefühl sind durchaus Gegenwart. Dafür müssen sie aber am Ende ihres Freiarmes mit einem nachgiebigen Kraft-Momenten-Sensor ausgerüstet werden.








