Roboter
Hier kommt ein Prototyp
Mit den drei Divisionen Robotics, Drives+Motion und Vipa deckt Yaskawa das breite Spektrum von Industrierobotern, Antriebssystemen und Steuerungstechnik aus einer Hand ab. Gleichzeitig stellen offene Schnittstellen die Anbindung an die gängigen Fremdsysteme sicher.
Ein aktuelles Beispiel ist Motologix, die neue Generation der Schnittstelle Motoman Sync. Mit Motologix lassen sich Motoman-Roboter schnell mit den gängigen Programmiersprachen nach IEC-61131 in der SPS programmieren und steuern. Aktuell sind neben Profinet auch die Plattformen Ethernet/IP und Powerlink freigegeben.
Aktuelle Robotermodelle am Stand werden die ersten Vertreter der neuen Motoman GP-Serie sowie der kollaborative Motoman HC10 sein. Die GP-Roboter mit sieben und acht Kilogramm Tragkraft seien nicht nur die schnellsten ihrer Klasse, sondern auch komplett in der Schutzklasse IP67 ausgeführt. Sie können damit ohne weitere Modifizierungen auch in raueren Umgebungen für Handling- und andere Automatisierungsaufgaben eingesetzt werden.
Der Prototyp Motoman HC10 mit 1,2 Meter Reichweite und zehn Kilogramm Handhabungsgewicht soll durch eine Kraft-Momenten-Sensorik ermöglichen. Kraft-Momenten-Sensoren messen Kräfte und Momente im dreidimensionalen Raum und sind daher vor allem bei Kontaktoperationen von Vorteil. Sie ermöglichen eine flexible Interaktion mit der Umgebung.
Die von Yaskawa entwickelte Kraftregelungsschnittstelle Motofit, die zusammen mit dem Handlingsroboter Motoman MH5F eingesetzt wird, verbindet die Möglichkeiten effizienter Controller-Technologie und der neuesten Manipulatoren-Generation. Durch Motofit können Bauteile auch dann exakt eingefügt werden, wenn sie unpräzise vorgelegt wurden. bw
Halle 7, Stand 7205









