Roboterabsicherung
Flexible Schutzbereiche
Am Beispiel eines Sicherheits-Laserscanners mit dynamischer Schutzfeldanpassung zeigt Sick die Sensorintelligenz der Zukunft, die Voraussetzung ist für die Interaktion von Mensch und Maschine in Zeiten von Industrie 4.0.
Die Sicherheits-Laserscanner überwachen den Gefahrbereich von stationären oder mobilen Maschinen und Anlagen, etwa Schweißroboter oder fahrerlose Transportsysteme. Dabei hat die Absicherung von Personen oberste Priorität: Betritt ein Mensch den Bereich, muss die Gefahr bringende Bewegung sicher anhalten. Somit ist bei den etablierten Systemen der Mensch zwar geschützt, die Produktion hingegen steht. Sick will mit intelligenter Sensorik künftig nicht nur die Sicherheit für den Menschen gewährleisten, sondern auch die Realisierung sich ständig erhöhender Produktionsvorgaben.
Der Hersteller bietet bis zu vier simultane Schutzfelder; dies erhöhe die Ergonomie und Effizienz komplexer Maschinen. Die heute digital schaltenden Schutzfelder werden künftig von flexiblen abgelöst: Flexible Schutzfelder werden bei hochdynamischen Bewegungen automatisch berechnet und entsprechend den Gefahrbereichen des Roboters eingestellt. Auch die Inbetriebnahme soll durch intelligente Sensorik einfacher und schneller erfolgen. Ziel des optimalen Zusammenspiels intelligenter Sensorik und moderner Maschinenkonzepte ist es, die Produktivität der Maschine zu steigern und die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. pb








